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Labormesstechnik HF-Analysator oder Oszilloskop ausgiebig testen

Sie gehören zum täglichen Arbeitswerkzeug eines Entwicklers: Oszilloskop und HF-Analysator. Sollen Spannungen und Ströme analysiert und HF-Signale ausgelesen werden, dann kommen sie zum Einsatz. Jetzt haben Leser der ELEKTRONIKPRAXIS die Möglichkeit, die Geräte selbst zu testen.

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(Bild: Adobe Stock)

Keine elektronische Entwicklung ohne Strom- und Spannungsversorgung. Das ist mittlerweile Alltag. Doch haben Spannung und Strom auch die notwendigen Werte oder gibt es auf der Leiterplatte eine Störung? Um das zu prüfen, hilft ein Oszilloskop. Schließlich dient es als universales Messinstrument der elektrischen und elektronischen Messtechnik, um Spannungen grafisch darzustellen. Eine wichtige Kenngröße bei einem Oszilloskop ist seine zur Verfügung stehende Bandbreite.

Das Digital-Oszilloskop SDS5000X von Siglent bietet eine Bandbreite von 350 bis 500 sowie 1 GHz. Ein Oszilloskop triggert auf verschiedene Signale: Dazu gehören serielle Busse wie die bereits serienmäßig integrierten Protokolle I²C, SPI, UART, CAN und LIN. Weitere Protokolle sind optional verfügbar. Wer sich mit dem Gerät näher vertraut machen will und es für seine tägliche Arbeit nutzen möchte, dem steht das Oszilloskop für einen ausgiebigen Produkttest zur Verfügung.

HF-Messtechnik und drahtlose Kommunikation

Immer mehr Geräte senden und empfangen Daten über die Luftschnittstelle. Für die Test aber auch zur Verifizierung dienen Spektrum- und Vektor-Netzwerkanalysatoren. Sie messen elektrische Signale sowohl im Zeitbereich als auch im Frequenzbereich. Verknüpft sind die beiden Darstellungsformen über die Fourier-Transformation. Zu jedem Zeitbereich lässt sich ein charakteristisches Frequenzspektrum darstellen.

Wer solch ein Gerät testen möchte, der kann die Spektrum- und Vektor-Netzwerk-Analysatoren der SVA1000X-Serie von Siglent einem ausgiebigen Produkttest unterziehen. Die Messgeräte-Familie bietet einen Frequenzbereich von 9 kHz bis maximal 7,5 GHz an. Eingesetzt wird das Gerät beispielsweise in der Rundfunküberwachung und -bewertung, Standortvermessung, S-Parameter-Messung, Kabel- und Antennenprüfung, analoge/digitale Modulationsanalyse, EMI-Vorprüfung sowie Forschung und Entwicklung sowie die Ausbildung, Produktion und Wartung.

(Bild: Siglent)

Spektrum- und Vektor-Netzwerk-Analyzer SVA1000X-Serie

Wer im Labor Rundfunk und HF-Geräte prüfen muss, der ist auf eine vektorielle Netzwerk-Analyse angewiesen. Siglent bietet seine Messgeräte-Familie mit einem Frequenzbereich von 9 kHz bis maximal 7,5 GHz an. Zudem unterstützt der Analysator automatische Messungen und mehrere Betriebsarten: Das Basismodell ist ein gesweepter Super-Heterodyn-Spektrum-Analysator und Vektor-Netzwerk-Analysator. Standardmäßig integriert ist außerdem ein Tracking-Generator. An Schnittstellen bietet der Analyzer USB-Host, USB-Device (USB 2.0) mit Unterstützung für Maus/Keyboard, Ethernet/LAN (VXI-11, 10/100 Base, RJ45) und optional GPIB.

Bedient wird der Analyzer neben den mechanischen Schaltern über das TFT-LC-Touchdisplay mit einer Auflösung von 1024 x 600 und einer Diagonalen von 10,1‘‘.

Optional hinzu kommen ein Distanz-Fehlerortungsgerät basierend auf einem Frequenzbereichs-Reflektometer sowie einen Modulations-Analysator. Weitere optionale Funktionen sind beispielsweise die Modulations-Analyse oder die Abstandsmessung der Fehlerstelle (Distance to Fault).

Eingesetzt wird das Gerät beispielsweise in der Rundfunküberwachung und -bewertung, Standortvermessung, S-Parameter-Messung, Kabel- und Antennenprüfung, analoge/digitale Modulationsanalyse, EMI-Vorprüfung sowie Forschung und Entwicklung sowie die Ausbildung, Produktion und Wartung. Bei der Rundfunküberwachung bietet der Generator die Modulations-Analysen AM und FM für analoge Signale und ASK, FSK, MSK, PSK und QAM für digitale Signale.

Auch das optionale Mess-Kit dürfte nicht uninteressant sein. Es enthält CHP/Kanal-Leistung, ACPR/Adjacent Channel Power Ratio, OBW/Occupied Bandwidth, CNR/Carrier Noise Ratio, Time-Domain-Power, Harmonische, TOI/Third-Order Intercept und QAM.

Interessant für Entwickler sind die vorbereitenden Konformitäts-Tests: Mit der optionalen Funktion lassen sich Störquellen auffinden und Anpassungen von HF-Schaltungen während der Entwicklung verifizieren. Damit lässt sich oftmals der wiederholte Gang in ein Prüflabor sparen.

Die Produkt-Familie unterteilt sich in drei Geräteoptionen: SVA1015X mit bis zu 1,5 GHz, SVA1032X bis 3,2 GHz und SVA1075X bis 7,5 GHz.

(Bild: Siglent)

Digital-Oszilloskop SDS5000X

Das SDS5000X von Siglent ist ein 2- und 4-Kanal-Oszilloskop mit Bandbreiten von 350 und 500 sowie 1 GHz. Alle Modelle bieten eine Echtzeit-Sampling-Rate bis 5 GS/s und eine Waveform-Capture-Rate bis 110.000 Wfm/s.

Viele der verfügbaren Analyse-Funktionen wurden in Hardware implementiert. Das Triggersystem der Oszilloskop-Familie ist komplett digital: Die Triggerung basiert auf den bereits AD-gewandelten Messdaten. Diese Technik ermöglicht eine hochempfindliche und exakte Kontrolle des Triggerzeitpunkts und einen sehr niedrigen Trigger-Jitter. Außerdem lassen sich dank der Super-Phosphor-Technik bis zu 256 Intensitäts-Abstufungen anzeigen.

Standard-Trigger

Serielle Busse lassen sich triggern und dekodieren. Das Oszilloskop unterstützt die Protokolle I²C, SPI, UART, CAN, LIN (serienmäßig) und CAN-FD, FlexRay, I²S, MIL-STD-1553B (optional). Von den genannten Bussen lassen sich einige über Softwarecode freischalten. Das Oszilloskop lässt sich um 16 digitale Kanäle und um einen externen Funktionsgenerator mit einer Bandbreite von 25 MHz erweitern.

Neben den Standardtriggern, stehen auch qualifizierte und ein Zone-Trigger zur Verfügung. Das Design der Eingangsstufe ist nach Angaben des Herstellers rauscharm. Es lässt sich eine vertikale Empfindlichkeit von 500 µV/div realisieren. Ein weiteres Merkmal der Familie ist die nutzerfreundliche Bedienung. Das Oszilloskop verfügt über ein Touchdisplay von 10,1 Zoll und Anwender können diesen mit Gesten bedienen.

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