VRLA-Batterien SLR1000 und SLE1000 von YUASA

16.11.2016

Die VRLA-Batterien SLR1000 und SLE1000 hat YUASA insbesondere für Anwendungen mit regelmäßigen Lade-/Entladezyklen konzipiert, unter anderem für Massenenergiespeichersysteme.

Durch die hier eingesetzte spezielle Nanokarbon-Technologie, eine Kombination aus Gel- und Vliesseparatoren, lassen sich die SLE/SLR-Module von YUASA im Drei-Stufen-Konstantstrom-Ladeverfahren sehr schnell laden: Innerhalb von nur fünf bis sechs Stunden führt die innovative Technik zu einer Wiederaufladung auf 100% der Kapazität (bei einer Entladetiefe DOD von 50%). Die Verfügbarkeit der VRLA-Batterien (verschlossenen Blei-Säure-Batterien) ist so hoch, dass sie die Stromversorgung auch bei kurz aufeinanderfolgenden Lastspitzen sicherstellen, beispielsweise zur Unterstützung von Kraftwerken.

Die SLE1000 liefert 3.000 Zyklen bei einer Entladetiefe (DoD) von 50%, während ihre Weiterentwicklung SLR1000 für noch häufigere Lade-/Entladezyklen konzipiert wurde: Mit bis zu 5.000 Zyklen bei einer Entladetiefe (DoD) von 50% bietet sie eine hohe Zyklenfestigkeit. Dank ausgereifter Blei-Technologie lassen sich die zyklischen Zellen mit einer Nennspannung von 2V sowie einer Nennkapazität von 1000Ah/10hr in einer Vielzahl von Energiespeicheranwendungen einsetzen und zu Massenenergiespeichern zusammenschließen. Wegen ihres modularen Aufbaus benötigen sie weniger Platz beim Verbauen als herkömmliche Batterien und lassen sich einfach installieren. Ihre frontseitigen Anschlüsse tragen zu einer leichteren Wartung auch bei großen Energiespeicherlösungen bei. Zum Einsatz kommen die Batterien in einem Umgebungstemperaturbereich von -15 bis + 45°C.