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Göpel electronic verdient mehr Geld im Test- und Inspektionsgeschäft

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Göpel electronic aus Jena konnte im Geschäftsjahr 2017 seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent steigern. Ein Grund: Das Exportgeschäft läuft blendend.

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Der Firmenstandort von Göpel electronic in Jena: Im Geschäftsjahr 2017 konnte das Unternehmen dank guter Exporte rund 38,5 Mio. Euro Umsatz erwirtschaften.
Der Firmenstandort von Göpel electronic in Jena: Im Geschäftsjahr 2017 konnte das Unternehmen dank guter Exporte rund 38,5 Mio. Euro Umsatz erwirtschaften.
(Bild: Göpel electronic )

Für das Geschäftsjahr 2017 konnte Göpel electronic vor allem dank des Exportgeschäfts Geld verdienen: Mit rund 38,5 Mio Euro wurde der Umsatz aus dem Vorjahr um 10 Prozent übertroffen. Es ist vor allem die globale Nachfrage nach den Test- und Inspektionsentwicklungen. Im Vergleich zu 2016 stieg hier der Gesamtumsatz auf 45,6 Prozent. Göpel electronic betreibt internationale Niederlassungen in den USA, Großbritannien, China und Indien.

Die Automobilindustrie gehört zu den wichtigsten Abnehmern: Hier sind es die automatischen Testsysteme zur Qualitätssicherung von Autositzen. Auch der Unternehmensbereich Inspektionslösungen zur optischen Prüfung elektrischer Baugruppen wuchs im vergangenen Geschäftsjahr. Der Geschäftsbereich Embedded JTAG Solutions konnte den Markt für Test- und Programmiertechnologien elektrischer Baugruppen weiter durchdringen.

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