Feuchte und Temperatur messen - High-End oder kostenbewusst?

22.01.2015

Feuchte und Temperatur messen – High-End oder kostenbewusst? Aus drei Genauigkeitsklassen und zwei Schnittstellen-Optionen wählen Mit der neuen SHT3x Serie bringt SENSIRION (Vertrieb: GLYN) eine neue Familie von Feuchte- und Temperatursensoren mit unterschiedlichen Genauigkeit...

Feuchte und Temperatur messen –
High-End oder kostenbewusst?

Aus drei Genauigkeitsklassen und zwei Schnittstellen-Optionen wählen

 

Mit der neuen SHT3x Serie bringt SENSIRION (Vertrieb: GLYN) eine neue Familie von Feuchte- und Temperatursensoren mit unterschiedlichen Genauigkeiten, Schnittstellen und Features auf den Markt.

 

Die Sensoren messen im Temperaturbereich von -40 bis 125°C und einer relativen Feuchte von 0 bis 100%. Diese werden als SHT30, SHT31 und Ende 2015 auch als SHT35 in drei Genauigkeitsklassen angeboten.

 

Zwei populäre Schnittstellen zur Auswahl
Als Schnittstellen stehen I²C, und Analog Voltage Out zur Verfügung.

Damit ist die SHT3x Plattform optimal auf individuelle Bedürfnisse ausgelegt.

 

Wie alle Sensoren von SENSIRION beruht auch der SHT3x auf der CMOSens®-Technologie, die ein hohes Produktionsvolumen zu einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis ermöglicht. Zusätzlich macht diese Technologie eine geringe Grundfläche von 2,5 x 2,5 mm und eine Höhe von 0,9 mm möglich.

 

Ratiometrischer analoger Spannungsausgang

Eine Weltneuheit für digital arbeitende Feuchte- und Temperatursensoren ist dabei der ratiometrische analoge Spannungsausgang. Die sensorintern digital aufbereiteten, linearisierten und temperaturkompensierten Messwerte werden als ratiometrische Signale mit 10 bis 90 % der Versorgungsspannung ausgegeben. Der Sensor hat dafür einen separaten Pin für Feuchte und Temperatur. Eine Umschaltung zwischen den beiden Signalen muss, wie bei anderen Sensoren, nicht mehr erfolgen.

 

Der breite Betriebsspannungsbereich der SHT3x Serie erstreckt sich dabei von 2,4 bis 5,5 V.

Bei einer Versorgungsspannung von z.B. 5 V ergibt sich somit ein Ausgangsspannungssignal von 0,5 bis 4,5 V. Dies gilt als Industriestandard für analoge Sensoren.

 

Feuchte- und Temperaturwächter zugleich
Die Sensoren mit I²C Ausgang haben als weiteres Feature eine vom Nutzer programmierbare Alarmfunktion. Dadurch kann der Sensor als Feuchte- und Temperaturwächter eingesetzt werden. Bei Über- oder Unterschreiten vorher definierter Grenzwerte für Temperatur und Feuchte steht an einem separaten Pin ein Fehlersignal zur Verfügung.

 

Weiterhin kann der Anwender zur Kommunikation mit dem Mikrocontoller zwischen zwei fest voreingestellten I²C Adressen auswählen.

 

Elektronischer Booster beschleunigt Ansprechzeit

Ein einzigartiges Feature ist die sogenannte ART Funktion. ART steht für Accelerated Response Time und ist ein elektronischer Booster für eine wesentlich schnellere Ansprechzeit der Feuchtemessung. Damit lässt sich die Ansprechzeit um ca. Faktor 2-3 reduzieren.

 

Die Bauteile sind nach AEC-Q100 automotive zertifiziert.

 

Musterstückzahlen des SHT31 mit I²C Ausgang sind ab sofort ab Lager GLYN verfügbar.

Weitere Informationen über die Temperatur- und Feuchtesensoren von SENSIRION sind bei GLYN auf Anfrage erhältlich.

 

 

GLYN GmbH & Co. KG                                                      PR-Kontakt:

Am Wörtzgarten 8                                                                 Bernd Haberzettl

D-65510 Idstein                                                                     e-mail:   bernd.haberzettl@glyn.de

             

Phone:   +49-(0)6126-590-231                                              Phone:  +49(0)6126-590-215

Fax:       +49-(0)6126-590-188                                              Fax:       +49(0)6126-590-115

 

Web:      www.glyn.de

e-mail:   sensirion@glyn.de