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FECS-Sensorfamilie mit sieben Mitgliedern Giftige Gase schnell erkannt

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Die FECS-Sensorfamilie von Figaros erkennt und misst hochkorrosive giftige Gase. Eingesetzt werden können die Sensoren bei Betriebstemperaturen von -30 bis 50 °C.

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Die FECS-Sensorfamilie von Figaro erkennt giftige Gase. Zudem verfügen die Sensoren über kurze Ansprechzeiten.
Die FECS-Sensorfamilie von Figaro erkennt giftige Gase. Zudem verfügen die Sensoren über kurze Ansprechzeiten.
(Bild: Unitronic)

Eine sichere langzeitstabile Erkennung und Messung hochkorrosiver giftiger Gase wie CO, H2S, NO, NO2, Cl2, SI2 oder NH3 ermöglichen die elektrochemischen Gassensoren der FECS- (Figaro-Electrical-Chemical-Sensors-) Serie von Figaro.

Kurze Ansprechzeiten

Die sieben Mitglieder der von Unitronic vorgestellten Sensor-Familie zeichnen sich nicht nur kurze Ansprechzeiten, sondern auch durch ihre hohe Selektivität und Messgenauigkeit bei den zu bestimmenden Gasen aus, die je nach Sensor und Art des zu detektierenden Gases zwischen 2 und 10% liegt. Durch den elektrochemischen Aufbau treten kaum Querempfindlichkeiten auf, die Ausgangslinie ist linear.

Zu den weiteren Merkmalen der für Betriebstemperaturen von -30 bis 50 °C spezifizierten FECS-Serie zählt ihr geringer Energiebedarf. Das Sensorelement selbst kommt komplett ohne externe Stromversorgung aus, da die Energieversorgung mit Hilfe eines elektrochemischen Prozesses erfolgt. Dank der niedrigen Verbrauchswerte und ihrer kompakten Baugröße eignen sich die Gassensoren ideal für den Betrieb in unterschiedlichsten batteriebetriebenen Handheld-Gasanalysatoren sowie auch in herkömmlichen Gasdetektoren und industriellen Alarmgeräten. (heh)

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