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Einkauf Gefahrenanalyse Rohstoff – was wird morgen knapp?

| Redakteur: Robert Weber

Erst der Kampf um die Talente, dann um das Wasser und dann auch um Rohstoffe? Die deutsche Industrie will handeln und sich Rohstoffvorkommen sichern – weltweit. Um welche Stoffe es dabei geht, zeigt ein Überblick.

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Aluminium: Die Risikoklasse ist mittel. Einsatzfelder: Luft- und Raumfahrt, Fahrzeugbau, Elektroindustrie, Verpackungen. Zukunftsrelevan: Mittelhoch wegen der hohen Bedeutung im Bereich klassischer Industrieprodukte. Politisches Risiko: in westlichen Staaten vorhanden, riskant ist, dass China bedeutende Lagerstätten hat und diese strategisch nutzen könnte.
Aluminium: Die Risikoklasse ist mittel. Einsatzfelder: Luft- und Raumfahrt, Fahrzeugbau, Elektroindustrie, Verpackungen. Zukunftsrelevan: Mittelhoch wegen der hohen Bedeutung im Bereich klassischer Industrieprodukte. Politisches Risiko: in westlichen Staaten vorhanden, riskant ist, dass China bedeutende Lagerstätten hat und diese strategisch nutzen könnte.
(Bild: Ricardo Stickert PR unter CC-BY-SA 3.0 Lizenz, wikicommons)

Deutschland ist arm an Rohstoffen. Das Problem: Die Industrie giert aber nach Wolfram, Lithium und Co. Deshalb müssen die Unternehmen im Ausland einkaufen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Metalle, Erden und Erze werden zu einem strategischen Vorteil für Schwellenländer. Eine Analyse der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft erklärt, welche Stoffe besonders gefährdet sind. MM Maschinenmarkt präsentiert die wichtigsten Auszüge aus der Studie in der Bildergalerie.

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Die ausführliche Analyse können Sie sich auch hier herunterladen.

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