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Vertikale Lösungen Gateway-Plattform für das Internet der Dinge

| Redakteur: Franz Graser

Der Halbleiterhersteller Freescale arbeitet mit ARM und dem Softwarespezialisten Oracle an einer Plattform, die branchenspezifische Dienste des Internet der Dinge verwalten und verfügbar machen kann.

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Für die Lösung wählten die drei beteiligten Firmen die Metapher eines Baumes: Informationen werden über zahlreiche Netzknoten in das Internet gebracht, aus der Cloud kehren sie dann wieder zum User zurück.
Für die Lösung wählten die drei beteiligten Firmen die Metapher eines Baumes: Informationen werden über zahlreiche Netzknoten in das Internet gebracht, aus der Cloud kehren sie dann wieder zum User zurück.
(Bild: Freescale)

Bei Oracles Softwarekonferenz JavaOne im September war die sogenannte One-Box-Plattform in den Grundzügen vorgestellt worden. Sie bildet ein gemeinsames und offenes Rahmenwerk für sichere Dienste im Internet der Dinge.

Die One-Box-Plattform basiert auf den Mikroprozessoren und Controllern von Freescale, der Software Sensinode von ARM, die eine große Zahl von Low-Power-Netzknoten zusammenführen kann, und der Java-Infrastruktir von Oracle. Auf diese Weise wird eine durchgängige Gateway-Plattform geschaffen, die Daten von den Netzsensoren an die Cloud weiterreicht.

Erste branchenspezifische Ausprägungen der Plattform für die Gebäudeautomatisierung und Smart-Energy-Applikationen wurden bereits im September auf der JavaOne gezeigt. Auf der ARM TechCon Ende Oktober kamen die Anwendungsbereiche Smart Grid und Telemedizin hinzu.

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