Longlife-Boards

Fujitsu-µATX-Board mit Intels Skylake, DDR4-RAM und M.2-Anschluss

| Redakteur: Margit Kuther

µATX-Boards von Fujitsu: Skylake-Longlife-Boards für verschiedenste Anwendungen
µATX-Boards von Fujitsu: Skylake-Longlife-Boards für verschiedenste Anwendungen (Bild: HY-LINE Computer Components)

µATX-Boards von Fujitsu der Extended-Lifecyle Series µATX D3402-B und D3417-B mit Intels Skylake sorgen für höhere Leistung bei geringerem Stromverbrauch (Vertrieb: HY-LINE Computer).

HY-LINE Computer Components präsentiert die neuen Extended Lifecycle Boards D3402-B und D3417-B von Fujitsu.

Alle Boards sind mit der 100er-Serie-Chipsätze von Intel ausgestattet, welche die 6. Generation der Intel Core Prozessoren (Codename: Skylake) unterstützt. Sie unterstützen erstmals DDR4-Arbeitsspeicher.

Dieser bringt eine deutliche Steigerung der Performance. Die Intel Chipsätze ermöglichen die Nutzung leistungsstärkerer CPUs der neuen Generation bei gleichzeitiger Reduzierung des Stromverbrauchs.

Für Kunden mit einem Bedarf an Manageability (Intel Active-Management-Technik, iAMT) sowie einem erweiterten Funktionsumfang bietet sich das D3402-B (Intel Q170 Chipset) an. Neben der Standard-Manageability-Funktionalität kann das D3402-B mit erweitertem Komfort bei Out-of-Band Manageability (vPRO) punkten.

Die Mainboards unterstützen bis zu 64 GB Arbeitsspeicher. Das Fujitsu D3402-B verfügt außerdem über eine mehrstufige Watch-Dog-Funktion.

Für Workstations, Server, semi-industrielle Anwendungen sowie für den Einsatz von leistungsstarken XEON-CPUs bietet Fujitsu zudem das D3417-B mit dem Intel C236 Chipsatz. Hinsichtlich des Arbeitsspeichers unterstützt das Board darüber hinaus den ECC (error correction code). Er ermöglicht es, fehlerhafte Übertragungen von Daten festzustellen und selbstständig zu korrigieren.

Das D3402-B und das D3417-B sind gleichzeitig Produkte der Extended-Lifecycle-Serie und haben so eine erweiterte gesicherte Verfügbarkeit von drei Jahren.

Eine weitere Neuerung der 6. Generation der Intel-Prozessoren ist die Unterstützung des M.2-Anschlusses. Über SATA werden dabei neue SSDs ähnlich der m-SATA-Technologie, allerdings mit einem kleineren Formfaktor, direkt aufs Mainboard platziert. Dadurch kann ein 2,5‘‘-Einbauplatz sowie die zusätzliche Verkabelung für Stromversorgung und Datenleitungen entfallen.

Der Anschluss ist auf dem D3402-B und dem D3417-B verfügbar. Für diese Modelle ist außerdem eine proprietäre PCIe-Steckkarte für die VGA-Unterstützung verfügbar. Um die Bedürfnisse von semi-industriellen Kunden zu erfüllen, erhalten das D3402-B sowie das D3417-B eine Produktsicherheitszertifizierung anhand des Standards 60.950.

Ferner ist durch umfangreiche Tests und Langzeiterprobungen von durchschnittlich 7000 Stunden während der Entwicklung ein stabiler Betrieb ab der ersten Serienlieferung gewährleistet.

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43760318 / Embedded Boards & PCs)