STEMMER IMAGING

„Für Mitarbeiter und Kunden wird sich nichts ändern“

| Redakteur: Gerd Kucera

Unternehmensgründer Wilhelm Stemmer (links) mit den beiden neuen Geschäftsführern Christof Zollitsch und Martin Kersting (Mitte).
Unternehmensgründer Wilhelm Stemmer (links) mit den beiden neuen Geschäftsführern Christof Zollitsch und Martin Kersting (Mitte). (Bild: Claus Brechenmacher & Reiner Baumann)

Seit 44 Jahren ist Wilhelm Stemmer Unternehmer und hat nun, im Alter von 73 Jahren, seine Anteile an STEMMER IMAGING mit Wirkung zum 30. Juni 2017 verkauft und zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück.

„Es war für mich an der Zeit, eine nachhaltige Nachfolgeregelung für den Fortbestand meines Lebenswerks zu finden“, begründet Wilhelm Stemmer seinen Schritt, „mit der AL-KO AG als Haupteigner wird STEMMER IMAGING auch weiterhin in der Lage sein, Zukunftsmärkte zu erschließen und weiter auszubauen.

Der bisherige Gesellschafter Martin Kersting wird nun gemeinsam mit Christof Zollitsch, der bereits seit 2001 Mitgesellschafter und zweiter Geschäftsführer ist, die Geschicke der Firma bestimmen. „Ich weiß das Unternehmen damit auch für die Zukunft in besten Händen und wünsche den beiden ebenso wie allen anderen Mitarbeitern alles Gute und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.“, konstatiert Wilhelm Stemmer.

88,7 Mio. € erzielte der Technologielieferant für Bildverarbeitung in den vergangenen zwölf Monaten des abgelaufenen Geschäftsjahres am 30. Juni 2017. Währungsbereinigt bedeutet dies ein Wachstum von 6% für das in 19 Ländern aktive Unternehmen.

„Die prozentual größte Steigerung wurde von unseren Niederlassungen in Finnland, den Niederlanden und der Schweiz realisiert“, erläutert Geschäftsführer Christof Zollitsch das positive Ergebnis, „schade ist, dass ein substantielles Wachstum vor allem in Großbritannien aber auch in Schweden durch die Abwertung der lokalen Währung in Euro umgerechnet egalisiert worden ist.“

75,04% der Unternehmensanteile an STEMMER IMAGING liegen nun bei der Münchner AL-KO, Muttergesellschaft der international tätigen AL-KO KOBER SE. Mit insgesamt 24,96% wurde das bewährte Management-Team im Zuge der Transaktion am Unternehmen beteiligt.

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