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Digitalkompenium FPGA und SoCs FPGAs und SoCs lernen hinzu – Sie auch?

| Redakteur: Sebastian Gerstl

Komplette Systemlösungen, Grundlegendes zur FPGA-Bausteinauswahl, und konkrete Fallbeispiele für Elektronik-Anwendungen: 16 Fachartikel gewähren Ihnen umfassenden Einblick über den aktuellen Stand der programmierbaren Bausteine.

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Im Digitalkompendium "FPGAs und SoCs" finden Sie grundlegende sowie tiefergreifende Fachartikel und Systemlösungen rung um die programmierbaren Elektronikbausteine.
Im Digitalkompendium "FPGAs und SoCs" finden Sie grundlegende sowie tiefergreifende Fachartikel und Systemlösungen rung um die programmierbaren Elektronikbausteine.
(Bild: Vogel Business Media)

Speziell die SoCs haben in den vergangenen Jahren im Embedded-Bereich massiv zugelegt. Industrie, Consumer-Elektronik, die Mobilbranche und die fertigende Industrie setzen verstärkt auf komplette Systeme auf einem Mikrochip für kompakte und effiziente Arbeitsabläufe.

Aber auch FPGAs haben immer mehr dazugelernt: Nicht nur werden die Bausteine dank ihres Leistungsumfangs und ihrer Flexibilität immer populärer, auch in Sachen Sicherheitsimplementierung und Energieeffizienz werden die Bausteine für moderne Systeme immer attraktiver. Beide Bausteine stehen vor allem für einen Vorzug: Hohe Leistung auf geringstem Platz.

Dennoch schrecken noch immer viele Entwickler vor einem FPGA- oder Multiprozessor-SoC-Einsatz zurück: Ein Hardware-Experte, der mit den vergleichsweise übersichtlichen Mikrocontrollern sehr vertraut ist, mag vor der hohen Komplexität der Bausteine zurückschrecken. Softwareentwickler wiederum müssen sich verstärkt mit Hardwareeigenschaften vertraut machen. Beides bei der Systementwicklung in Einklang zu bringen stellt für viele eine besondere Herausforderung dar – auch wenn Entwicklungssprachen und -werkzeuge mittlerweile viel handlicher geworden sind.

Wann eignet sich für mein Design ein FPGA besser als ein Mikrocontroller? Wie kann ich ein SoC effizient mit Strom versorgen und dennoch die bestmögliche Leistung herausholen? Welche Ansprüche müssen erfüllt werden, ehe ich mich für einen Baustein entscheide? Wie implementiere ich sichere Security-Maßnahmen auf Hardwareebene? Wann sollte ich in meinem FPGA-basierten System einen Mikroprozessor hinzuziehen – und setze ich besser auf einen fest implementierten Kern oder genügt mir eine Soft-IP?

Diese und weitere Fragen beantworten die Fachartikel im Digitalkompendium FPGAs & SoCs. Wer sein Wissen noch vertiefen oder sich darüber austauschen möchte, oder sich mit System-, Lösungs, und Bausteinanbietern vernetzen möchte, für den besteht auf dem FPGA-Kongress (11.-13. Juli 2017 in München) hierzu eine geeignete Plattform..

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