Rekonfigurierbares Computing FPGA-Tool für HydraXC-Module

Redakteur: Holger Heller

Die HydraXC-Familie als kleine, flexible und universelle Hardwareplattform für rekonfigurierbares Computing, basiert auf einem Xilinx-FPGA, das eine hohe Leistung auf kleiner Grundfläche

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die HydraXC-Familie als kleine, flexible und universelle Hardwareplattform für rekonfigurierbares Computing, basiert auf einem Xilinx-FPGA, das eine hohe Leistung auf kleiner Grundfläche bereitstellt. Für die Module steht nun das FPGA-Entwicklungstool TQM Hxx-IBA zur Verfügung. Mit der Entwicklung und dem Testen eines Designs kann damit sofort begonnen werden.

Das TQM Hxx-IBA bietet eine Ethernet-, zwei RS232-, zwei unabhängige CAN-, vier USB-2.0- (2 × Typ A, 1 × Typ B und 1 × OTG), eine JTAG-, eine MICTOR- (für Logikanalyzer), zwei PS/2-Schnittstellen (Maus und Tastatur), SD-Karte, eine 40-Pin-Stiftleiste für GPIOs (z.B. zum Debuggen und Testen), eine 44-Pin-Stiftleiste zum Anschluss eines externen TFT-Displays, ein 5,5“-QVGA-Display und Touchpanel. Die Spannungsversorgung des Boards erfolgt mit 5 V.

Alle HydraXC-Module sind pinkompatibel und basieren auf einem Spartan-3-, Virtex-4- oder Virtex-5-FPGA von Xilinx. Vorzugsweise werden die Module in den Bereichen Telekommunikation, Industriesteuerungen, Messgeräte, Medizintechnik, Verteidigung sowie im Bereich Automotive eingesetzt. Das Board misst 188 mm × 104 mm.

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