Thema: In zwei Stunden von New York nach Peking – mit der Magnetschwebebahn

erstellt am: 05.04.2012 17:37

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Elektromobilität
In zwei Stunden von New York nach Peking – mit der Magnetschwebebahn


„In zehn Minuten vom Hauptbahnhof München zum Flughafen …“, davon träumte der ehemalige Bayerische Ministerpräsident und Transrapid-Befürworter Edmund Stoiber. Die Macher des ET3-Konsortiums haben weit Größeres vor: Mit ihrer Magnetschwebebahn wollen sie Passagiere in nur zwei Stunden von New York nach Peking befördern.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: In zwei Stunden von New York nach Peking – mit der Magnetschwebebahn
05.04.2012 17:37

Swissmetro??

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nicht registrierter User


RE: In zwei Stunden von New York nach Peking – mit der Magnetschwebebahn
08.11.2015 22:48

Ganz genau das ist die Technologie der Zukunft.

Die Frage ist doch ganz einfach.


Ein Tag beginnt.
10.000 Menschen enschliessen sich von einem Punkt A nach B zu kommen.
Diese Leute bewegen jetzt 10.000 verschiedene Fahrzeuge.
In jedem Fahrzeug bewegen sich ca. 5000 mechanische Kleinteile.
Sagen wir die Durchschnittsstrecke der Leute waere 1000 Kilometer.
Somit werden dann an diesem Tag ca. 9 Liter Benzin /100km = 90 Liter mal 10.000 = 900.000 Liter verbraucht.
Die Fahrtkosten waeren dann bei ca. 30 cent/km gesamt = 3 Millionen Euro , an dem Tag.
Ausserdem waere jeder ca. 8 Stunden unterwegs um das Ziel zu erreichen.

Den Stress tut sich niemand an , der auch in 10 Minuten an dem Ort sein kann.
Warum auch.
Er muesste ja geisteskrank sein so einen Wirbel zu verursachen.

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nicht registrierter User


RE: In zwei Stunden von New York nach Peking – mit der Magnetschwebebahn
09.11.2015 11:54

Hahaha, ist schon wieder 1. April? Von New York nach Beijing sind es Luftlinie knapp 11.000 km. Über den Atlantik, durch Europa, naher Osten etc. Es ist schon schwierig genug die Überflugrechte zu bekommen und zu koordinieren! Eine Doppelröhre solcher Dimensionen durch all diese Länder zu bauen ist komplett utopisch. Wie kommt man überhaupt über den Atlantik? Am Meeresboden? Bei einer Geschwindigkeit von 6500 km/h sind enge Kurvenradien ausgeschlossen! Wie üblich wird auch nichts über die Kosten gesagt. Würden 1000 Milliarden reichen? Was ist mit der Sicherheit? Luftleere Rohre? Wenn die Technik versagt und eine Transportkugel in der Röhre stecken bleibt, was dann? Atemluft muss mit transportiert werden, steht aber nur für begrenzte Zeit zur Verfügung. Ach ja: Terrorismus. es ist ganz einfach eine oder mehrere Energieeinspeisungen zu kappen. Die Transportkugel schwebt dann nicht mehr! Ein Crash bei 6500 km/h macht sicher Laune. Das könnte ich jetzt noch seitenweise weiterführen! Vergesst den Blödsinn einfach und kümmert euch um Projekte die der Menschheit was bringen und nicht nur Geld verschlingen!

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nicht registrierter User


RE: In zwei Stunden von New York nach Peking – mit der Magnetschwebebahn
09.11.2015 15:59

Aha, also Kapseln in Automobilgröße, heißt wohl soviel wie 4 Personen pro Kapsel. Also wenn man es tatsächlich schafft so eine Kapsel mit 4 Personen samt Gepäck in 5 Minuten abreisefertig zu machen, dann sind das max. 1152 Personen pro Tag. Nehmen wir die 30 Cent pro Kilometer von oben, dann sind das pro Person 3300 Euro. Bei 24 Stunden Betrieb sind das Gesamteinnahmen von 1,35 Milliarden Euro pro Jahr und da ist keine Sekunde für Wartung etc. abgezogen. Nehmen wir jetzt auch noch an, dass ein Gewinn von 50% anfällt und die Baukosten nicht 1000 sondern nur 100 Milliarden Euro sind, dann ist das Konstrukt ruck zuck in nicht ganz 200 Jahren bezahlt. Eine wirklich tolle Idee!

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