Thema: Fortschritte bei Ladenetz für E-Autos – aber enormes regionales Ungleichgewicht

erstellt am: 13.01.2020 15:50

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Fortschritte bei Ladenetz für E-Autos – aber enormes regionales Ungleichgewicht


E-Autos sollen bald den Durchbruch auf dem Massenmarkt schaffen. Doch wo können die Fahrer ihre Fahrzeuge auftanken? Neue Daten geben interessante Einblicke.

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Kommentar zu: Fortschritte bei Ladenetz für E-Autos – aber enormes regionales Ungleichgewicht
13.01.2020 15:50

Solange ich mit einer Batterieladung, auch bei -15 bis -20 Grad C, nicht mindestens 500 km weit fahren kann, ein E-Auto also nur als Zweitwagen in Betracht kommt, was ich mir nicht leisten kann, ist das E-Auto für mich keine Alternative.
Zudem ist es, wenn ich mich auf eine längere Tour begebe, immer noch unsicher, zuverlässig dann auch eine freie Aufladestation zu finden, und mich dann nicht anzustellen, bis andere vor mir durch sind. Man denke doch mal an die Anzahl Autos, die an der Autobahn an eine Tankstelle fahren.
Auch sind m. E. die bisherigen Aufladestationen selbst nicht der Weisheit letzter Schluss. Betrachtet man nur die in den Städten an allen Straßenrändern parkenden Autos, so müsste also, je nach Parkplatzanordnung, alle 2-3 bzw. 5-6 Meter eine solche Ladestation stehen und das in der ganzen Stadt. Was für Menge an Material und Verschandelung des Stadtbildes. Auch mag ich nicht daran denken, wie viele Ladestationen Vandalismus zum Opfer fallen würden.
Als technischer Laie steht für mich die Frage ob man auch eine technische Lösung für das Laden finden könnte, die in den Straßenbelag eingearbeitet ist - Ähnlich der elektrischen Zahnbürste ?

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nicht registrierter User


RE: Fortschritte bei Ladenetz für E-Autos – aber enormes regionales Ungleichgewicht
14.01.2020 15:54

Reichweitenangst haben in der Regel nur Leute, die nicht elektrisch fahren. Langstrecke ist auch heute kein Problem, dauert halt etwas länger als mit dem Verbrenner (70 km/h Gesamtschnitt oder schneller, je nach Ladeleistung). Dafür ist es umweltfreundlicher und entspannter. Öl verbrennen ist keine Lösung. Wasserstoff braucht 3x soviel Strom wie BEV.

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nicht registrierter User


RE: Fortschritte bei Ladenetz für E-Autos – aber enormes regionales Ungleichgewicht
20.01.2020 16:55

Na ja, ich brauche das Auto eigentlich nur für die Langstrecke + ein bisschen Stadt (Einkauf, ...).
In der Stadt aber zumeist mit dem Rad.
D.h. für die Stadt macht für mich ein e-Auto keinen Sinn. Zumal ich keine Lademöglichkeit zuhause habe. Bei entsprechend großen Akku wäre das aber nicht so das Problem (ab und zu am Schnellader).
Aber großer Akku = teuer!
Zudem: Langstrecke sind 350km. Der Reichweitenrechner des Renault Zoe mit (theoretisch) 400km Reichweite schmilzt bei 5°C + 130km/h auf ca. 180km zusammen. D.h., dass ich wahrsch. 2x laden muss, damit ich ankomme!
Also einen Zwischenstopp sehe ich ein - aber zwei? Ich wollte eigentlich an einem Tag ankommen.
Käme nur ein Tesla in Frage - sind wir wieder beim Thema teuer.
Momentan macht es für mich also keinen ein e-Auto zu kaufen!

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