Thema: 5 Suchmaschinen, die Ihre Privatsphäre besser schützen

erstellt am: 12.07.2013 06:43

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Diskussion zum Artikel


Alternativen zu Google, Yahoo! & Co.
5 Suchmaschinen, die Ihre Privatsphäre besser schützen


Der NSA-Ausschnüffelungsskandal hat das Vertrauen von Internetnutzern erschüttert. So wurde bekannt, dass einige große Suchmaschinenbetreiber Daten an die NSA geliefert haben. Viele User suchen daher nach Alternativen zu Google & Co.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: 5 Suchmaschinen, die Ihre Privatsphäre besser schützen
12.07.2013 06:43

http://ecosia.org/?sc=de
Suchen und Regenwald schuetzen!

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nicht registrierter User


RE: 5 Suchmaschinen, die Ihre Privatsphäre besser schützen
17.07.2013 12:49

grundsätzlich ok: meta-Suchmaschinen wie z.B. metager.de, benefind.de - wenn der Internetprovider aber die Anfragen loggt, nützt das auch nichts ...

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nicht registrierter User


RE: 5 Suchmaschinen, die Ihre Privatsphäre besser schützen
04.09.2013 17:05

Deshalb unterstützt eine gute Suchmaschine HTTPS (SSL/TLS), was z.B. eTools.ch auch macht!

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nicht registrierter User


RE: 5 Suchmaschinen, die Ihre Privatsphäre besser schützen
15.11.2014 10:00

ich bin auch Fan von www.etools.ch, der meist mehr als die anderen findet.
-
Wenn ich an einem Arbeitsplatz mit grossem Bildschirm sitze, dann schalte ich den Suchstatus ein und erfreue mich darüber, dass sichtbar wird, dass die grossen Suchmaschinen meist nur zwei drittel finden. Der Rest kommt von unterschiedlich anderen spezialisierten Suchmaschinen, welche etools.ch zusammenführt.

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Olaf Barheine





dabei seit: 05.12.2011

Beiträge: 682

RE: 5 Suchmaschinen, die Ihre Privatsphäre besser schützen
18.11.2014 09:26

Das sind wirklich sehr interessante Alternativen. Insbesondere etools.ch kannte ich noch nicht. Und die Suchergebnisse scheinen wirklich gut zu sein. Google ist ja mittlerweile eine Qual. Wenn ich z.B. Informationen zum Thema Embedded Systems suche, muss ich mich immer erst durch dutzende Stellenangebote aus den Jobbörsen scrollen. Absolut lästig! Ich weiß nicht, warum Google überhaupt Ergebnisse aus den Stellenmärkten auflistet. Die wenigsten Nutzer dürften auf der Suche nach einem Job sein.

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