Thema: Personaler kritisieren Selbstüberschätzung vieler High Potentials

erstellt am: 25.03.2012 12:07

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Kienbaum-Studie
Personaler kritisieren Selbstüberschätzung vieler High Potentials


In Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels haben überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen und Berufseinsteiger ausgezeichnete Karriereaussichten. Trotzdem scheitern einige der sogenannten High Potentials im Berufsleben, so die Erfahrung zahlreicher Personalchefs.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Personaler kritisieren Selbstüberschätzung vieler High Potentials
25.03.2012 12:07

Soso, Sie stellen also die Tatsache, dass 3/4 der Leute mindestens 3 Jahre bleiben, als Positiv dar. Faktisch heisst es aber, dass 1/4 es nur 3 Jahre dort aushalten, was recht wenig ist, denn High Potential oder nicht: Jeder braucht 6-9 Monate, um komplett effektiv zu arbeiten, zuvor sind es 50 - 75. Das heisst, es ist total ineffektiv, wenn der nicht die üblichen 5 Jahre bleibt und das tun nicht einmal 2/3!

Ihre Weitere Erkenntnis: Leute mit Promotion erhalten die höchsten Einstiegsgehälter. Soso!

Wer hätte das gedacht, dass der, mit der längsten Ausbildung das meiste bekommt? Also alleine wären wir NIE darauf gekommen. Eine wertige Erkenntnis wäre es, zu untersuchen, ob sich die Investition in die Promo lohnt, denn der Promovierte steigt ja später ein! Er hat also zuvor weniger und später etwas mehr. Diese Bilanz würde ich gerne mal sehen.

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nicht registrierter User


RE: Personaler kritisieren Selbstüberschätzung vieler High Potentials
30.03.2012 09:45

Auf Seite 2 wird auf die Bindungsmaßnahmen der Unternehmen eingegangen. Da vermisse ich aber konkret das Angebot an unternehmenseigenen Social Communities, um den Kontakt zu Talenten dauerhaft zu halten und sie zum passenden Zeitpunkt zu rekrutieren (http://bit.ly/zaIg9a). BMW und KPMG betreiben beispielsweise mittlerweile solche Communities - und zwar sehr erfolgreich.

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