Thema: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn

erstellt am: 03.08.2017 11:44

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Diskussion zum Artikel


Abgas-Debatte
Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn


Die hysterisch geführte Debatte um den Diesel- und Abgasskandal lässt wenig Raum für besonnene Stimmen wie die des Dresdner Professors Matthias Klingner. Der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme hat in einem Interview mit den <i>Dresdner Neuesten Nachrichten</i> unter anderem die problematische Beziehung zwischen Feinstaub und Stickoxiden beleuchtet.

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Kommentar zu: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
03.08.2017 11:44

Klar: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing ...

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RE: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
03.08.2017 13:29

Dieser Kommentar ist nicht sachlich genug.

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RE: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
03.08.2017 15:58

Endlich eine Stimme der Vernunft, die sich an Fakten orientiert.

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woha





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Beiträge: 2

RE: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
08.08.2017 16:21

... das ist kein Kommentar, sondern Infamie !

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RE: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
09.08.2017 15:58

Eine Absenkung der Prozesstemperatur führt zu einem Absinken des Wirkungsgrades, was wiederum mit steigenden Verbräuchen einher geht. Diesen profanen Zusammenhang kennt jeder Ingenieursstudent des ersten Semesters und so wird klar, dass hier jemand seinen (hoffentlich) guten Ruf in den Dienst einer höheren Sache stellt. - Lobbyismus nennt man das gemeinhin.

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RE: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
09.08.2017 22:46

Ja ,so sehe ich das auch.
Nebenbei bemerkt fällt mir auf,daß in der Diskussion nunmehr behauptet wird die Stickoxydreduzierung durch Harnstoffeinspritung sei noch garnicht zu Ende entwickelt.
Das ist ebenfalls infam.Warum wurde sie dann bei einigen Fahrzeugen eingebaut.Nur mit kleinstmöglichstem Tank der wenigstens für den Prüfstand reicht und sonst im Betrieb praktisch nicht benutzt wird weil er nur für den Prüfstand eingebaut ist und im Straßenbetrieb nicht funktioniert ........

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RE: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
14.08.2017 16:42

Durch den Einbau von Katalysatoren, Feinstaubfiltern etc.senke ich den Wirkungsgrad des Fahrzeuges erheblich .Der Verbrauch eines PKW mit Katalysator liegt 1 bis 1.5 Liter über dem Verbrauch de PKW ohne Katalysator. Was passiert mit dem mehr verbrauchten Kraftstoff?Dieser Kraftstoff wird in Wärme umgesetzt. DANN wird gesagt wir sollen Ressourcen schonen.

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RE: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
16.02.2018 10:15

Das ist zwar richtig, aber deswegen gibt es dennoch Smog. Und der tritt nicht auf dem Land, sondern in der Stadt auf.
Man muss bei Aussagen des Fraunhofer manchmal die Kirche im Dorf lassen. Denn keiner von uns will unter dem Auspuff schlafen!
CO2 ist ein großes Problem für die Umwelt und trägt nachweislich zur Klimaerwärmung bei.
Wer hier wirklich den Zufall zwischen dem verstärkten Abschmelzen der Gletscher und dem Jahrhundert Automobilnutzung sehen will, der soll es eben tun. Ich für meinen Teil glaube nicht an Zufälle!
Es geht nicht allein um Diesel, es geht um Emissionen generell, ob von Chemie-Werken, Ausdünstungen von Lacken und Farben oder der Fahrzeuge.
Wir müssen versuchen sauberer zu werden und eine Komfortzone verlassen um in eine bessere zu kommen.
Nie gab es so häufig Lungenkrebs und Asthma.
Wenn man all diese Parallelen zusammen legt, dann weiß man was Dunstglocken über unseren Städten verursachen. Und diese Glocken kommen nicht rein zufällig in der Natur ausgerechnet dort vor, wo grad mal eine Stadt ist!

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RE: Dresdner Verkehrs-Professor bietet Abgas-Hysterikern die Stirn
28.09.2018 08:07

... mag soweit richtig sein. Aber was hat das bitte sehr mit der Kernaussage des Professors bezüglich Feinstaub zu tun?
Ich fange auch nicht an über Plastikmüll im Meer zu philosophieren, wenn ich einen Kommentar zur Nitratbelastung des Grundwassers verfasse.

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