Thema: Embedded-Entwicklung mit Computer-on-Modules beschleunigen

erstellt am: 10.10.2018 17:03

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Embedded-Entwicklung mit Computer-on-Modules beschleunigen


Embedded-Boards selbst zu entwickeln, ist sehr aufwendig. Eine Alternative sind Baseboards mit Aufsteckmodulen. Doch ab wann lohnt sich der Kauf solcher Computer-on-Module?

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Embedded-Entwicklung mit Computer-on-Modules beschleunigen
10.10.2018 17:03

Schade um das an sich gute Produkt. Das hat eine kompetentere Berichterstattung verdient!
Ich habe selten einen so schlecht recherchierten Artikel gelesen. Offensichtlich haben die Autoren nur wenig Ahnung, worüber sie hier schreiben. Viele hier aufgestellten Behauptungen sind entweder banal, falsch, sinnlos oder grob sinnverzerrend. Offensichtlich haben die Schreiber das Konzept und die Funktionsweise von COMs im allgemeinen und SMARC und QSeven im speziellen weder gekannt noch verstanden.

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nicht registrierter User


RE: Embedded-Entwicklung mit Computer-on-Modules beschleunigen
11.10.2018 06:12

Auf welche Behauptungen beziehen Sie sich?

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nicht registrierter User


Thema verfehlt!
11.10.2018 09:24

Ein paar Beispiele:
Durch die unterschiedliche Prozessorarchitektur sind je nach Prozessor unterschiedliche Treiber und Software erforderlich. Hinzu kommt eine unbefriedigende Ausnutzung der CPU, abhängig davon, welche Architektur man betrachtet.

Der Inhalt des ersten Satzes ist banal, der des zweiten schlicht und ergreifend falsch.

Am einfachsten lassen sich zwei Module auswechseln, die die gleiche CPU verwenden. Hier bestehen, was die Hardware angeht, höchstens im Funktionsumfang Unterschiede.

Ditto. Der Inhalt des ersten Satzes ist banal, der des zweiten schlicht und ergreifend falsch. Ein Modul besteht aus mehr als nur einer CPU

Interessante Alternative zu gängigen Standards
Aus diesen Gründen hat F&S Elektronik den efus-Standard entwickelt.

Das ist ein neuer, hersteller-proprietärer Formfaktor und kein Standard im üblichen Sinne wie: offen und austauschbar, von vielen Herstellern unterstütz, etc.
Leider ist das Wort Standard nicht geschützt.
Wobei dieser den gleichen 230-poligen MXM2 Stecker wie QSeven benutzt und das Format von 47x62 mm flächenmässig dem micro QSeven Format von 40x 70mm in etwa entspricht. Wobei zu berücksichtigen ist, dass hier Platz auf dem Modul verschwendet wird, da der aufnehmende Stecker selbst ja schon 69 mm breit ist.
Die interessantere Information, warum der Hersteller eben NICHT QSeven oder SMARC benutzt, bleiben die Autoren leider schuldig.
Zu viel Konkurrenz? Zu austauschbar?Zu teuere Mitglieds-/Lizenzgebühren bei der SGET? Technische Gründe? Welche?

Die Liste liesse sich weiter fortführen, aber nicht jeder Unsinn muss kommentiert werden.

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