Thema: Smart Cities: Wie Technologiekonzerne die Stadt optimieren wollen

erstellt am: 16.01.2019 11:59

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Smart Cities: Wie Technologiekonzerne die Stadt optimieren wollen


Technologiekonzerne wie IBM haben sich ein neues Opfer für die digitale Disruption ausgesucht: Städte. Mittels moderner Sensoren sollen Stadtverwaltungsprozesse optimiert werden: Verkehr, Kriminalitätsbekämpfung, Verwaltung. Doch der Techno-Optimismus ist in Teilen unangebracht, die wichtigen Entscheidungen werden auch weiterhin von menschlichen Politikern gefällt werden müssen.

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schomerus





dabei seit: 22.03.2012

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Kommentar zu: Smart Cities: Wie Technologiekonzerne die Stadt optimieren wollen
16.01.2019 11:59

Mal im ernst, wer heutzutage noch glaubt, dass Ampeln statisch programmiert sind, hat die Entwichlung der letzten 20 Jahre verpasst. Ich programmiere selbst Signalanlagen und kann sagen, dass Kamerasysteme heutzutage schon ein alter Hut sind. Mittlerwile setzen wir schon Infrarotkameras ein, die klare Unterscheidungen treffen ob es sich bei dem Objekt um einen Fußgänger / Radfahrer oder PKW handelt. Verkehrsrechner unterstützen die lokalen Logiken der Steuergeräte über Breitbandverbindungen und reagieren auf Verkehrsauslastungen eines ganzen Stadtgebietes. Wenn man soche Artikel liest, könnte man meinen, dass die Firmen mit der Ampeltechnik noch in den 80er Jahren des letzen Jahrhunderts vegitiert.
Dem ist definitiv nicht so.

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jr.m@gmx.de





dabei seit: 20.01.2019

Beiträge: 1

Entscheidungen
20.01.2019 09:49

...die wichtigen Entscheidungen werden auch weiterhin von menschlichen Politikern gefällt werden müssen.

Wäre schön wenn unsere Politiker auch wirklich vorausblickende Entscheidungen für die Zukunft treffen würden. Man muss hier nur Verkehrsminister Scheuer oder unseren Ex-Verkehrsminister Dobrindt nennen. Nein, ich bin sicher kein Techno-Optimist, aber Sensoren und Daten können transparent machen, was einige Politiker ignorieren.

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