Thema: So leicht ist es, ein IoT-Gerät zu hacken!

erstellt am: 27.11.2017 12:43

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So leicht ist es, ein IoT-Gerät zu hacken!


Die Digitalisierung schreitet voran und mit ihr auch das Internet der Dinge (IoT). Smarte Geräte kommunizieren miteinander und vernetzen selbst die sensibelsten Bereiche, um das Leben der Nutzer einfacher zu gestalten. Doch die Technologie hat auch eine Kehrseite, denn zahlreiche Cyberangriffe haben in den letzten Monaten gezeigt, welche Gefahr von der allumfassenden Vernetzung ausgehen kann.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: So leicht ist es, ein IoT-Gerät zu hacken!
27.11.2017 12:43

Schöne neue Welt!
Um es vorwegzunehmen ich bin sehr technikaffin und nutze viele Dinge wie eine WLAN Steckdose. Security Cameras, Alexa etc.
Viel Schlimmer als die vermeintliche Unsicherheit, die es bietet finde ich das mangelnde Interesse eine solche Straftat ( oder ist es doch nur ein Kavaliersdelikt?) zu verfolgen. Einfacher Vergleich; man kommt in mein Haus ohne weiteres hinein.; Die zu wählende Methode ist Brute Force und ja sie funktioniert. Es ist ein Stein, der in ein Fenster geworfen wird.
Man kann sich darüber streiten ob dieser Vergleich im Detail korrekt gewählt ist, Stichwort Lautstärke und Sichtbarkeit. Ich finde im Groben passt er, denn es ist brutal und man ist drin und kann weitere böse Dinge anstellen. Aber wem der Vergleich nicht gefällt der nimmt bitte eine etwas zurückhaltende Methode des Austricksen des Schlosses mittels eines Schlagschlüssels. Alleine das einwerfen der Scheibe ist aber meines Wissens nach neben Sachbeschädigung auch Hausfriedensbruch und das ist es übrigens auch, wenn man mit einem Schlagschlüssel das Schloss austrickst. Wie nennt man das bei einem Netzwerk, Rechner IoT oder Smartphone? Netzwerkfriedensbruch oder einfach nur hacken?
Man könnte natürlich sagen, dass Interesse vielleicht vorhanden wäre diese Straftaten zu es aber an der Möglichkeit fehle, aber auch da habe ich meine Zweifel.
Die NSA hat vorgemacht was alles geht und wenn man es will bekommt man die Leute, die Unerlaubtes machen. Und ich staune täglich darüber, was Google alles so kann und dabei bin ich der festen Überzeugung, dass ich weniger als die Hälfte von dem weiß, was Google so kann und macht.
Daher würde es sehr begrüßen wenn solche Hacker, egal wo sie sitzen, fürs Hacken belangt werden, es sei denn es wird vereinbart, dass das Hacken von Irgendwas of Digital legal ist, aber dann sollte man es auch so mitteilen.

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Olaf Barheine





dabei seit: 05.12.2011

Beiträge: 755

RE: So leicht ist es, ein IoT-Gerät zu hacken!
27.11.2017 15:24

Wozu denn einen Stein ins Fenster werfen oder das Schloss aufbrechen, wenn der Haustürschlüssel unter der Fußmatte liegt? Dass sie ungebetene Gäste hatten, bekommen die Hausbewohner so mitunter gar nicht mit.

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nicht registrierter User


RE: So leicht ist es, ein IoT-Gerät zu hacken!
01.12.2017 10:15

Stimmt, auch ein gutes Beispiel.
Ein Haustürschlüssel unter der Fussmatte mag zwar Versicherungstechnisch grobe Fahrlässigkeit sein, bleibt aber bei Benutzung durch eine nicht authorisierte Person trotzdem Hausfriedensbruch und das ist immer noch strafbar. Und nur weil jemand sich nur umsieht und nichts anstellt bleibt es das immer noch, oder...?
Also ist es anscheindend doch nur ein Kavaliersdelikt. Und diese Sichtweise finde ich sehr traurig, denn die teilen anscheinend viele u.a auch die Staatsanwaltschaft, zumindest, wenn es mit Arbeit verbunden ist.

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