Thema: Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt

erstellt am: 21.03.2011 15:30

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Ingenieurmangel
Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt


Will die deutsche Wirtschaft wettbewerbsfähig bleiben, benötigt sie jährlich 113.000 MINT-Hochschulabsolventen. Doch nur 80.000 stehen jährlich zur Verfügung. Und zudem verzeichnen gerade diese Studiengänge 28% Studienabbrecher.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt
21.03.2011 15:30

Das mit dem angeblichen Fachkräftemangel halt ich für ein Gerücht.

Fall A:
Als Firma hätte man klar gerne einen perfekt gemalten Ingenieur mit möglichst günstigem Gehalt.
* Dies ist nun leider sehr schwer zu bekommen*

Fall B:
Ich würde erst von einem wirklichen dramatischen Fachkräftemangel sprechen wenn man auch keine Brachenwechslern oder Quereinsteigern (und auch älteren) mehr bekommen kann.

Aber da die Firmen nur das erste Problem haben ist es nicht wirklich dramatisch. Dann müssen Sie die neuen Leute halt einarbeiten auch wenn Sie nicht gerade von der Hochschule kommen und trotzdem ein richtiges Gehalt zahlen.

Ist aber einfacher um Hilfe zu schreien weil die gut bezahlen älteren will man nur wenn sie auch super perfekt passen.

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Claus_A





dabei seit: 21.03.2011

Beiträge: 10

RE: Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt
21.03.2011 16:48

dito!

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nicht registrierter User


RE: Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt
21.03.2011 17:20

Die Antwort von "nicht registrierter Besucher 15.30Uhr" kann ich mit meinen Erfahrungen auch bestätigen.

Es wäre einmal interessant bei den Firmen abzufragen:

- wieviele Bewerbungen sie pro MINT-Stelle durchschnittlich bekommen, um diese eine Stelle
tasächlich zu besetzen (vorausgesetzt die Stellenausschreibung ist auch breitflächig ausgeschrieben)
- ob sie andere Optionen in Erwägung ziehen (z.B. Freiberufler oder Ingenieurbüros), um den Job zu erledigen

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nicht registrierter User


Solange sich Ingenieure zu schlechten Konditionen bei Leiharbeitsfirmen verdingen müssen,
23.03.2011 15:55

kann ich nicht wirklich an einen Mangel glauben...

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nicht registrierter User


RE: Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt
23.03.2011 20:00

kann ich auch nicht glauben, aber dieses Jahr wollen oder haben sehr viele Firmen auch Leute eingestellt im vergleich zum letzten Jahr. Mir kam es in den letzten Monaten sovor das wirklich ein Fachkräftemangel entstanden ist ... teilweise habe im letzten Jahr wegen kleinigkeiten keine Stelle bekommen .. dem einen passt das nicht dem anderen was anderes .. In diesem Jahr konnte ich mir meine Stelle dann aus mehreren Angeboten aussuchen ... bin Entwickler (Informatik / Elektrotechnik) ....

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nicht registrierter User


RE: Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt
24.03.2011 08:42

Schaut man sich die Stellenausschreibungen auf Portalen wie "Step***" und dergleichen einmal genauer an, so suchen die Firmen Spezialisten die ideal auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Es haben nun einmal nicht alle Ingenieure der Elektrotechnik ihr Studium "überdurchschnittlich" abgeschlossen, und sich danach 3 Jahre in eben den 4 Fachrichtungen einen Namen gemacht, in denen die Firma X gerade ihren Experten sucht. Solche billigen Fachkräfte sind natürlich eine Seltenheit.
Es ist wie schon in den vorherigen Statements zu lesen, Fachkräfte sind genug vorhanden, es fehlt den Firmen nur häufig an Flexibilität und Blick für Realitäten.

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nicht registrierter User


RE: Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt
24.03.2011 12:55

Da das mit der Realität aber Realität ist und man lieber auf den Traum Kandidat wartet als einzuarbeiten und mehr zu bezahlen kann es meiner Meinung nach nicht so wirklich dringend sein mit dem Mangel mein ich.

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nicht registrierter User


RE: Die Zukunft sieht für Ingenieure rosig aus, doch der Nachwuchs fehlt
03.05.2011 10:11

Jaja, die rosa Brille. Ich bekomme auch staendig Anrufe vom Headhunter, wenn ich aber nach einem Visum fuer meinen nicht-deutschsprachigen Partner frage, hat sich das schnell erledigt.
Und dafuer soll ich dann noch mit Steuerklasse I den unfaehigen Staatsapparat finanzieren?

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