Thema: Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen

erstellt am: 29.03.2019 07:57

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Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen


Wer in der heutigen Arbeitswelt Karriere machen möchte, muss mehr als „nur“ ein Fachexperte sein. Worauf es für die erfolgreiche berufliche Laufbahn ankommt, wissen die Personalexperten Timo Lehne und Tobias Biesenbach, Geschäftsführer und Key Account Manager der international tätigen Personalberatung SThree.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen
29.03.2019 07:57

if you pay peanuts - you get monkees
diese Weisheit trifft auf vollständige Ignoranz der Firmen!

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roby111





dabei seit: 21.03.2011

Beiträge: 121

Kommentar zu: Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen
29.03.2019 08:01

Zitat:

...Nach wie vor ist Englisch die verbreitetste Projektsprache. In der Regel stellt das auch die wenigsten vor Herausforderungen – die Jüngeren lernen es ohnehin in der Schule. Zudem zahlt sich auch die Berufserfahrung aus: Ein Ingenieur, der über Jahre im Business Englisch spricht und schreibt, lernt es sozusagen „on the job“. Eine Fremdsprache, die in der Zukunft sicher immer wichtiger werden wird, ist Chinesisch.

Zitatende.

Das könnte auch vor 50 Jahren veröffentlicht worden sein! Englisch wird in Deutschland seit der Nachkriegszeit flächendeckend gelehrt, selbst in den Hauptschulen schon seit spätestens Mitte der Sechziger Jahre!

Hier von den Jüngeren zu sprechen, die das schon in der Schule lernen, finde ich heutzutage fast schon zynisch!

Ebenso der Verweis auf Chinesisch als Sprache der Zukunft: Das habe ich (Jahrgang 1969) auch schon seit Mitte der 70er Jahre (da der ältere Bruder meiner Sandkastenfreundin das tatsächlich studierte...) immer wieder gehört und auch später war in regelmäßigen Abständen davon in der (Fach-)Presse die Rede davon.

Vermisst habe ich es bislang aber nicht, da die Chinesen eben AUCH Englisch in de r Schule lernen und ihrerseits davon überzeugt sind, dass Englisch die ideale Technik-Sprache ist!

Chinesisch braucht nur, wer mit den Chinesen auf höchster Ebene und augenhöhe verhandeln will oder muss, aber selbst dann ist derjenige leicht als Ausländer zu erkennen, Chinas Bevölkerung ist mit die homogenste der Welt!

Fazit: der ganze Artikel wärmt nur uralte Binsenweisheiten auf, auch die soft skills sind seit Jahrzehnten im Gespräch, nur eben schwer fassbar, da eben soft.

Ich persönlich würde jungen Leuten, die überlegen, Ingenieur zu werden raten, sich sowohl eine hands-on Mentalität zuzulegen, d.h. probieren geht über studieren, sowohl in der Hardware als auch in der Software, sprich den Tools, die in der Arbeitswelt eingesetzt werden, aber darüber hinaus auch die Grundlagen und die Mathematik dahinter zu studieren.

FHs (oder HAW, TH etc.) können das leider NICHT leisten, daher rate ich allen angehenden Ingenieuren, ein allgemeines Abitur abzulegen und dann an einer echten Hochschule, sprich Universität zu studieren.

Die praktische Erfahrung muss aber durch privates Interesse an der Materie kommen, das lernt man weder in Pflichtpraktika noch gar bei den ersten Arbeitgebern danach!

Ingenieur ist eine Lebensaufgabe und kein 40-Stunden-Job!

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nicht registrierter User


RE: Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen
29.03.2019 08:48

Neu ist bloß, dass die Jüngeren ihr Englisch eben nicht in der Schule lernen.

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nicht registrierter User


RE: Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen
29.03.2019 11:40

Gehören eigentlich fundierte Deutschkenntnisse auch noch zum Umfang der Fähigkeiten (Skills), oder reicht Denglisch für Anfänger aus?

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nicht registrierter User


RE: Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen
22.08.2019 10:13

Denglisch, quatschen und Selbstdarstellung ist heutzutage ein Muß!
Fachkenntnisse braucht keiner mehr.

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nicht registrierter User


RE: Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen
24.08.2019 00:22

Zitat:
FHs (oder HAW, TH etc.) können das leider NICHT leisten, daher rate ich allen angehenden Ingenieuren, ein allgemeines Abitur abzulegen und dann an einer echten Hochschule, sprich Universität zu studieren.

So ein arroganter Schwachsinn! Wie kommen Sie nur darauf? Wenn man nicht direkt im Anschluss an das Studium promovieren oder in die Forschung gehen will, bringt ein Studium an einer sogenannten echten Hochschule überhaupt nichts!
Ausser viel unnötogem Stress, natürlich.
Zudem ist sind die Entscheidungen über die Wahlt der Art der Hochschulreife und der Art der Hochschule zwei paar Stiefel!
Diese (pardon) saudzmmen Vorurteile sollten spätestens seit Einführung des Master/Bachelor-Studiengänge Geschichte sein.
Die Unterschiede in der Qualität des Abiturs (insbesondere Mathe!) der einzelnen Bundesländer sind es leider nicht! DA liegt definitiv das größere Problem.

Schade! Diese völlig unnötige HAW/FH Bashing verdeckt leider viel gute, sonst von Ihnen aufgeführten Argumente Pro Ingenieur.

PS Ich habe selbst noch meinen Dipl.-Ing. univ. an einer deutschen Exzellenz-Universität gemacht. Meinen Kindern würde ich das aber sicher nicht empfehlen. Viel zu viel Aufwand für viel zu wenig Mehrwert!
Und auch der Ingenieursjob bleibt ein Job zu dem man einen gewissen Abstand behalten sollte. Es ist NUR ein Job!!! Bezahlt werden sollte man auch da für die Leistung und nicht für freudiges Stunden absitzen. Selbst beim aktuellen, nicht allzu schlechten Preis/Leistungsverhältnis sollte man da eher Egoist als Idealist sein. . In anderen Berufen lässt sich sicherlich mit deutlich weniger Aufwand mehr Geld verdienen.

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P.Kotal@ledvance.com





dabei seit: 26.08.2019

Beiträge: 1

RE: Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen
26.08.2019 11:18

Test
* zuletzt geändert von: am 26.08.2019 um 14:29 Uhr *

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