Thema: Warum England jetzt einen Mose braucht

erstellt am: 08.06.2017 15:09

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Brexit-Folgen
Warum England jetzt einen Mose braucht


Ist der Brexit Chance oder Desaster? Welche Folgen treffen den deutschen Mittelstand? Ursachen für den Brexit und wie die Zukunft von England und der EU aussehen könnte, beschreibt Prof. Dr. Gerald Mann von der FOM Hochschule München in diesem Essay.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Warum England jetzt einen Mose braucht
08.06.2017 15:09

Hallo,
England braucht keinen Moses. Die Menschheit sollte zur Vernunft zurückfinden. Was sonst mehr als 1000 Jahre brauchen würde , soll in undemokratischer Weise von Zwielichtigen ungewählten Gestalten den Völkern übergestülpt werden.

Man kann als EU-Bürger fast ein Staublunge bekommen von dem Kreidestaub den diese EU-Depoten in Spe beim Kreidefressen verbreiten.

Friedlich vereintes Europa unbedingt ja.
Dirigistische lobbyistenbeeinflusste, armuterzeugende EU-Brüssel-Organisation nein.
Raus aus der NATO, es ist kontraproduktiv überall auf der Welt die Grössenwahninteressen der USA mitzutragen und dort Hass, Arrmut, und Lebensraumzerstörung zu betreiben.

Es sind nicht nur die EUROkraten die hier Ablehnung erzeugen. Es sind auch die Kolonialverwalter der BRD die sich weder an Recht noch Ordnung halten. Diese Figuren verhindern zunehmend das friedliche Miteinander und schädigen so die Gesellschaft.

Es wird Zeit das der wedelnde Machtschwanz aufhört den Volkshund zu schütteln.

Auch wenn in Deutschland die Einwohnerzahlen der Ureinwohner sinken, sollten die Einwanderung, von den Primärinteresse des Volkes und nicht der Herrschenden geprägt sein. Das Negativwachstum der Urbevölkerung hat Gründe. Diese Ursachen sind durch umfangreiche Reformen zu bereinigen. Hier ist viel durch politisches verbiegen der Lebensgrundlagen in den letzten 150 Jahren falsch konditioniert worden. Kein Wunder das sich die Kriterien für Reichtumsparadigmen zur Untauglichkeit verzerrt wurden.

Der zunehmende Bedarf für die Durchsetzung falscher Lebensziele, durch parasitenhafte Verwaltungsorganistionen, verschärft die gesellschaftliche Situation zunehmend. Durch politische Geisterfahrten der Machtausübenden werden die Probleme in der Gesellschaft in Richtung Lebensuntüchtigkeit verschoben.

Damit sich was ändert hat Trump in USA entsprechend auf den Putz geklopft.

Doch auch der ist nur ein weisungsgebundener Kutscher der seine Weisung von Mächten aus dem Finanzbereich und dem tiefen Staat erhält. Alles andere ist gefährlicher Theaterdonner.

Wer etwas langfristiger in die Zukunft schaut, der wird erkennen wohin die Reise übernational geht. Da gibt es klare Wachstumsvorgänge die die Richtung der Energieversorgung und der Warenströme von Europa aufzeigen.

Bis das alles in trockenen Tüchern ist müssen wir jedoch die tobenden Auseinandersetzungen im Bereich weltweiten Finanzorganisation überstehen und danach ein neues Finanzsystem auf neue Gleise stellen.

Das birgt noch viele Gefahren, denn es sind bisher schon Menschen zum Wandern veranlasst worden. Das birgt die Gefahr der Babylonisierung und deren Folgen.

Es kann aber auch eine gute gewaltfreie Gesellschaftsstruktur erreicht werden wenn sich in Sachen Bildung die Paradigmen von Einzelkämpferprägung zur synergetischen Nutzenmaximierung durch entsprechende soziale Prägung in den Bildungsinstitutionen umgestaltet werden.

Wir werden uns mit unseren natürlichen Nachbarn zusammenfinden und die Einflüsse der ferneren Machtinteressenten zurückdrängen. Das möglichst auf friedliche Weise. Die andere Alternative ist in Europa nicht mehr machbar ohne das grosse Schäden in den Gesellschaften entstehen.

Zuwanderer werden mit qualifizierten Angeboten zur Integration geführt werden , alle anderen werden dorthin zurückkehren müssen wo sie her kamen. Anders wird es nicht gehen.

Doch sollte man die Rückkehrer nicht in die Armut schicken, in den Rückkehrländern sind reelle Aufbauchancen zu installieren, dies allerdings nach fairen Regeln.

Das wird manchem lokalem Despoten nicht passen, nun den muss man dann halt mit Glemmer und Gold füttern, bis er platzt. Das hat schon bei den Römern funktioniert.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Warum England jetzt einen Mose braucht
08.06.2017 21:44

Ja der wichtigste Grund für den Brexit war: MERKEL.
Ja die Briten werden es außerhalb der EU auch so gut wie andere Staaten haben, wie z.B.: Island, Norwegen oder die Schweiz.

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