Thema: James Watt: Wie eine „Feuermaschine“ die Welt veränderte

erstellt am: 23.08.2019 13:01

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James Watt: Wie eine „Feuermaschine“ die Welt veränderte


Vor 250 Jahren wurde das Patent für die Dampfmaschine erteilt. Die Konstruktion des Schotten James Watt läutete die industrielle Revolution ein und trug entscheidend dazu bei, den Weg für die Serien- und Massenproduktion zu ebnen. Anlässlich des 200. Todestages des Erfinders am 25.August werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Dampfmaschinen.

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Kommentar zu: James Watt: Wie eine „Feuermaschine“ die Welt veränderte
23.08.2019 13:27

Hallo Fau Kristin Rinortner,
wäre schön, wenn Sie sich die verkappte und verfehlte Kernkraft-Werbung am Schluß gespart hätten.
Definitv unsachlich und deplaziert in diesem Artikel.
Kernkraft anstatt fossiler Energieträger hat sich allgemein annerkannter Maßen als unverantwortbare und unbezahlbare Sackgasse erwiesen.

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RE: James Watt: Wie eine „Feuermaschine“ die Welt veränderte
23.08.2019 15:42

Hallo Herr Unbekannt. Ihr abwertender Kommentar ist völlig deplatziert. Die Autorin hat darin nämlich gar keine Werbung für Kernkraft gemacht, sondern nur auf ein bereits vor der Realisierung stehendes Projekt zur Energieerzeugung verwiesen. Dabei ging es vornehmlich um die Erläuterung, dass hier Elektroenergie durch Umwandlung von Dampf in Bewegung erzeugt wird und um welche Dimensionen es sich dabei dreht.
Dass der Dampf dabei im konkreten Fall durch Kernenergie erzeugt wird, ist also nur ein Nebenaspekt, aber er entspricht nunmal mal eben der Realität.
Bei Ihrer Fundamentalkritik an der Kernenergie dürfen sie auch nicht ganz vergessen, dass solche in vielen Ländern auch heute (noch) zum Einsatz kommt und immerhin einen erheblichen Anteil der - nun mal von allen mit größter Selbstverständlichkeit verbrauchten - Elektroenergie ohne gigantischen CO2 Ausstoß bereitstellt.
Wären anstatt der Kernbrennstäbe schon immer fossile Energieträger verfeuert worden, hätten wir wahrscheinlich schon heute keine Gletscher mehr in den Alpen, Grönland wäre eisfrei und an Ihrer Haustür würden Menschen aus Indien und Bangladesch um Obdach nachsuchen, weil sich Ihre Länder inzwischen zum Großteil unter dem Meeresspeigel befinden.

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nicht registrierter User


RE: James Watt: Wie eine „Feuermaschine“ die Welt veränderte
25.08.2019 10:47

Ich bin auch der Meinung, daß wenn man alle herkömmlichen (Grundlast-)Kraftwerke aus ideologischen Gründen verdammt (und insbesondere die klimatechnisch wenig schädliche Kernkraft, wo doch heute neu gebaute Atomkraftwerke weitgehend eigensicher sind, und in einem für hunderttausende von Jahren angelegten Endlager auch noch der Atommüll von weiteren 50 Jahren Platz hat), also das Energieangebot mehr als halbiert, gleichzeitig die Nachfrage durch zusätzliche Verbraucher explodieren läßt (Elektrofahrzeuge, Videostreaming, Smart-Home, IoT etc.) und sich dann noch Energiespeichern (Pumpspeicherkrafterken) und Übertragungsleitungen verweigert, kommt man ganz schnell an einen Punkt, wo in einer windstillen Nacht mal das Energienetz zusammenbricht.

Insofern bin ich James Watt für seine Erfindung dankbar, die in weiterentwickelter Form uns hoffentlich auch noch die nächsten Jahrzehnten verläßlich Strom liefert.

Und auch erst der Einsatz in der Dampflokomotive brachte uns die Eisenbahngleise, von denen wir noch heute zehren, weil halt damals die Bauern, die dachten, daß ihre von der Geschwindigkeit verwirrten Kühe keine Milch mehr geben würden, n i c h t durch jahrzehntelange Klagen diese neue Infrastruktur verhindern konnten!

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