Thema: TU München mit schnellster Hyperloop-Kapsel

erstellt am: 31.01.2017 16:01

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Diskussion zum Artikel


Anerkennung von Tesla-Boss Musk
TU München mit schnellster Hyperloop-Kapsel


In 30 Minuten von San Francisco nach Los Angeles - Münchner Studenten haben für diese Vision des Tesla-Gründers Elon Musk die schnellste Transportkapsel entworfen.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: TU München mit schnellster Hyperloop-Kapsel
31.01.2017 16:01

Musk ist Erfinder des Elektro-Autos Tesla Nicht ganz richtig. Der Tesla Roadster war eine Kollaboration Musks mit anderen Enterpreneuren, und er ist nichtmal der Gründer von Tesla. Es ist richtig das er von Anfang an dabei war, erfunden hat er den Tesla jedoch nicht. So auch bei allen anderen Tesla Modellen.
Gegründet wurde Tesla Motors übrigens von Martin Eberhard und Marc Tarpenning.

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alfred mueller





dabei seit: 24.08.2015

Beiträge: 19

RE: TU München mit schnellster Hyperloop-Kapsel
01.02.2017 14:40

Die Leistung ist beachtlich, da kann man nur den Hut vor ziehen. Was vielleicht nicht hierher gehört, ist, dass der neue Präsident meint, europäische Ingenieure würden die US-amerikanischen ausnutzen. Diese Arbeit zumindest geht den anderen Weg. Ich denke Zusammenarbeit weltweit ist angesagt, auch die dummen Chinesen und Russen tragen einiges zur Weiterentwicklung bei. Deshalb diese momentane Arroganz ist wirklich nicht hilfreich. Vielleicht kann man ihm den Rat geben, nochmal die Schulbank zu druecken. Wäre vielleicht hilfreich, um die Welt ein bisschen besser verstehen zu koennen.
PS: Die dummen Chinesen und Russen steht in Anfuehrungszeichen, offensichtich kam das nicht an
* zuletzt geändert von: alfred mueller am 01.02.2017 um 14:42 Uhr *

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nicht registrierter User


RE: TU München mit schnellster Hyperloop-Kapsel
02.02.2017 06:49

Die Kapseln benötigen ein Mindestgewicht damit die Passagiere die Beschleunigung durch die Druckwelle bei einem Leck in der Röhre unbeschadet überstehn können. Zudem muss diese Kraft durch eine Bremse aufgenommen werden können, sodass man nicht am nächsten Schott oder an der nächste Kapsel zerschellt.
Bei angenommen 2m Durchmesser der Kapsel kommen da schon über 300kN zusammen, um die Beschleunigung unter 4g zu halten bedeutet das ein Mindestgewicht von über 7,5t.
Neben der Aufwand, so ein Teil zum schweben zu bringen, stecken in der leeren Kapsel bei der geplanten Endgeschwindigkeit von 1225km/h schon über 120kWh an Energie, die im Notfall von einer Bremse aufgenommen werden müssen. Bei einem angenommenen Temperaturhub von 500K (ab ca. 700°C verliert Stahl seine Festigkeit und etwas Reserve muss sein) sind dafür dann schon knapp 2t Stahl nötg, aber irgendwie muss man ja sinnvoll auf die 7,5t kommen

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