Thema: Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?

erstellt am: 25.02.2019 14:59

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Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?


Ende Mai ist Europawahl. EU-Politiker sprechen von Schicksalstagen. Aber wie sehen das Bürger und Bürgerinnen? Eine schwierige Geschichte von Verständnis, Unverständnis und Missverständnissen – aufgezeichnet an den Grenzen und im Zentrum der Union.

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Kommentar zu: Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?
25.02.2019 14:59

An der deutschen Nordseeküste ist (statt Kaffee) schwarzer Tee angesagt.

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Kommentar zu: Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?
25.02.2019 15:21

Wer es bisher noch nicht verstanden hat, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Europa entweder gemeinsam am Strang der Weltpolitik zieht oder politisch untergeht.

Zum Thema Populisten müssen wir doch nur nach Großbritannien schauen. Erst großmäulig die Volksabstimmung anschieben, wenn es aber um die vertraglichen Regelungen des Brexit geht, verschwinden diese Nichtsnutze in der Versenkung.

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RE: Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?
25.02.2019 16:04

Deswegen bleibt ja nur noch übrig, die maximal zulässige Krümmung von Gurken zu regeln.

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Olaf Barheine





dabei seit: 05.12.2011

Beiträge: 765

RE: Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?
25.02.2019 16:56

Ich empfinde vor allem Respekt vor der Aufbauleistung unserer Eltern und Großeltern, was die nach 45 in Europa geschaffen haben. Nicht wenige Zeitgenossen würden ja wohl gerne die Zeit wieder zurückdrehen.

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RE: Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?
26.02.2019 07:04

Und das mit Recht. Damals wurde noch anständig gearbeitet.

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RE: Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?
26.02.2019 12:37

Die EU ist schöne Theorie. Man kann ja viel gemeinsam machen. Aber wenn man das Wirtschaftsgefälle von Norwegen bis Italien bzw. von Frankreich bis Rumänien betrachtet, muß man schon ein Fantast sein, wenn man den Anspruch hat, eine gemeinsame Währung sei eine Wohltat. Für große Firmen sicher. Für kleinere Fimren und die Bürger weniger. Immer mehr muß EU-weit ausgeschrieben werden. Wenn dann was schief läuft, kann man 1.000km weiter oder noch weiter reklamieren! Slowakei: Das Erste was stieg waren die Lebensmittelpreise. Die Löhne leider immer noch nicht. Mit den eigenen Währungen konnten die schwächeren Länder immer gut mit atmen. Und die wohlhabenden Länder sparten sich einige Subventionen. EU aktuell: ein überbordender Bürokratenhaufen, der in Gesetzen langsam aber sicher erstickt! Das Beste ist ein baldiges Ende! Man kann ja Grenzfrei -und Zollfreiheiten gemeinsam betreiben, aber alles gleich zu machen, sehe ich nicht gut. Die Vielfalt macht Europa aus. Brauche keine Vereinigten Staaten von Europa. Deutschland hält sich aktuell noch über Wasser, weil die Wirtschaft brummt und die anderen Länder noch mehr Schulden haben. Großmundige Politiker bezeichnen sich gerne als Europäer. Fühle mich in erster Linie als Bayer. Das ist meine Ethnie. Dann Deutscher, Europäer usw....

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nicht registrierter User


RE: Auf einen Kaffee mit Europa: Wie finden Sie eigentlich die EU?
27.02.2019 06:28

Wieso hat Bayern eigentlich Franken annektiert?

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