Thema: Daimler zwischen Abgasbetrug und Namensrechtsstreit

erstellt am: 23.03.2017 13:17

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Elektro-Submarke EQ droht Namensverlust
Daimler zwischen Abgasbetrug und Namensrechtsstreit


Die Stimmung bei Daimler könnte nach den jüngsten Erfolgen bestens sein. Doch jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen des Verdachts auf Abgas-Manipulation. Ein chinesisches Unternehmen sieht zudem seine Namensrechte durch Daimlers Elektromarke EQ verletzt.

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Kommentar zu: Daimler zwischen Abgasbetrug und Namensrechtsstreit
23.03.2017 13:17

Mal sehen, wann die Presse schweigen wird.

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Kommentar zu: Daimler zwischen Abgasbetrug und Namensrechtsstreit
23.03.2017 18:51

Der eigentliche Skandal ist, was sich dieser Sprecher des chinesischen Herstellers einbildet. Ähnlichkeit der Fahrzeuge? Wohl nur darin, dass beide elektrisch fahren. Wobei ich mich bei den Bildern dieser merkwürdigen Asiaten-Schaukel beinahe schon wieder wundere, dass das Auto überhaupt fährt. Am Ende wird es aber eh wie immer sein: Der Größere setzt sich durch und das ist nun mal MB.

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RE: Daimler zwischen Abgasbetrug und Namensrechtsstreit
24.03.2017 12:26

Ähnlichkeit ist eine subjektive Empfindung.
Diese subjektive Empfindung wird durch sehr viele verschiedene Faktoren beeinflusst.
Somit kann es durchaus sein, das die Chinesen die Fahrzeuge als ähnlich empfinden.
Davon unberührt, bleiben die Namensrechte. Auf den ersten Blick würde ich hier dem Chinesischen Konzern recht geben.
Wenn wir die Beachtung von diversen Rechten von den Chinesen einfordern, dann müssen wir im umgekehrten Fall auch deren Rechte beachten.

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RE: Daimler zwischen Abgasbetrug und Namensrechtsstreit
26.03.2017 12:13

Aus meiner Sicht ist das Fahrzeug aus der Volksrepublik ein respektables Fahrzeug. Da wir von den chinesischen Herstellern immer fordern unsere IPs (intellectual properties) zu beachten, ist es nun an der Zeit, dass auch wir deren Rechte anerkennen. Eine ähnliche Geschichte gab es ja einmal mit der Farbe Magenta und dem T.

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RE: Daimler zwischen Abgasbetrug und Namensrechtsstreit
13.04.2017 03:40

Möglicherweise wäre ein europäisches Mini-Unternehmen durch ein milliardenschweres Unternehmen mit 1000 Anwälten mundtot gemacht worden, aber in diesem Fall ist anzunehmen, dass die Volksrepublik, bei keiner andersartigen Übereinkunft, dem ansässigen EV - Hersteller den Vorzug gibt und damit laut chinesischem Recht sogar richtig handelt. Wer auf fremdem Terrain spielt, muss bestimmte Regeln einhalten. Und in einem Land mit nationalen Volksparteien gewinnt kein Kapitalist, schon aus Prinzip nicht.

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