Thema: Querdenker haben in den meisten Betrieben schlechte Karten

erstellt am: 02.11.2011 14:06

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Innovationskultur
Querdenker haben in den meisten Betrieben schlechte Karten


Kreative und innovative Mitarbeiter werden in Unternehmen oft ausgebremst. Eine neue Studie zeigt, dass sich das zunehmend ändert. Mehr und mehr Unternehmensführer erkennen: Querdenker sind keine Querulanten – obwohl sie zuweilen die Routine stören.

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Kommentar zu: Querdenker haben in den meisten Betrieben schlechte Karten
02.11.2011 14:06

Ich hab irgendwann aufgehört, aufzufallen, und mich gefreut, wenn am Monatsende das Geld da war. Pünktlichkeit war dem Ingenieursunternehmen wichtiger, also verließ ich pünktlich den Schreibtisch und war pünktlich wieder da.
Das Leben ist zu wertvoll, als sich gegen den Willen des Chefs für ein abstraktes legales Konstrukt (Firma) einzusetzen.

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Waldorfentwicklung





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RE: Querdenker haben in den meisten Betrieben schlechte Karten
10.11.2011 14:09

Das scheint wohl üblich zu sein Querdenker auszubremsen. Dem Kommentar vom 02.11 kann ich nichts hinzufügen. Es wird von den „Managern“ erwartet zu funktionieren, nicht Querzudenken und die definierte Entwicklungsleistung zu erbringen – am besten noch mit einer Terminverkürzung. Der Zeitplan muß eingehalten werden – auf keinen Fall was neues – nur der Projektabschluss in der Vorgabezeit ist wichtig? Wozu bedarf es einer "Neuerung"?

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