Thema: Nine to five war gestern: Worauf Millennials bei der Jobsuche achten

erstellt am: 12.11.2018 15:55

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Nine to five war gestern: Worauf Millennials bei der Jobsuche achten


Tina Schäfer, Expertin für Employer Branding Strategien und Speaker auf dem HR Evening Brief der electronica, über Millennials und Digital Natives.

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Kommentar zu: Nine to five war gestern: Worauf Millennials bei der Jobsuche achten
12.11.2018 15:55

Das was Sie schreiben trifft nicht auf die Generation die Sie bemühen zu!!
Die beschriebenen Bedürfnisse, werden allesamt erst ab 30 wichtig, mit einer zunehmenden Gewichtung bis 35! Warum? Erst ab diesem Alter wird Familie interessant. Erst ab diesem Alter werden die Arbeitnehmer sesshafter und machen sich z. B. Gedanken um die täglichen Kosten Ihrer Mobilität (z. B. zum Arbeitsplatz). Erst ab diesem Alter werden Zuschüsse für Kita interessant. Erst ab diesem Alter beginnt, langsam, das Bewusstsein für die eigene Altersvorsorge und die damit die Frage nach möglichen Zuschüsse vom Arbeitgeber.
Unter 35 und erst recht unter 30, zählt bei den allermeisten einzig und allein das Gehalt, sowie der RUF und das IMAGE der Firma bei der sie arbeiten.
Im Alter von 30, ist ein toller Firmenname im Lebenslauf (der sich gut verkaufen lässt) wichtiger als die möglichen Zuwendungen neben dem Gehalt.
Ein Großteil der Bewerber im Alter von 20 – 30 ist selbstverliebt und kommt mit Vorstellungen zum Bewerbungsgespräch, die ich teilweise sogar schon mit unverschämt bezeichnen möchte.
Nach meiner Einschätzung ist es sogar so, dass die gesamt Qualität der Hochschulabgänger sogar nachgelassen hat, bei deutlich gestiegenem Selbstbewusstsein/Selbstüberschätzung.
An einem Punkt haben Sie deshalb Recht, für die wirklich guten Leute (und es sind weniger als früher) muss man einiges mehr tun, um Sie ins Unternehmen zu bekommen.
Schöne Grüße aus der HR Abteilung.

Ein weiterer Punkt an dem Sie Recht haben, unser Kicker wird fast ausschließlich von Mitarbeitern unter 35 genutzt. Für die anderen ist dieser nicht interessant.

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