Thema: Die Pinocchio-Nase im Blick – Lügen im Vorstellungsgespräch

erstellt am: 07.11.2014 12:14

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Körpersprache richtig deuten
Die Pinocchio-Nase im Blick – Lügen im Vorstellungsgespräch


Die Lügen eines Bewerbers im Vorstellungsgespräch zu erkennen, ist prinzipiell keine Kunst. Schwieriger wird es jedoch herauszufinden, wie die Wahrheit hinter dem Pokerface aussehen könnte.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Die Pinocchio-Nase im Blick – Lügen im Vorstellungsgespräch
07.11.2014 12:14

Es hat wohl weniger etwas mit Beamtenmentalität als mit marktwirtschaftlichem Auftreten zu tun, wenn man für eine Leistung bezahlt werden möchte, und zwar für eine Mehrleistung auch mehr, also nix da mit unbezahlten Überstunden. Extra Service immer, aber dann bitte gegen Bezahlung, als Alternative kann sich der Kunde gern auf dem Markt bedienen. Und immer schön daran denken: was nichts kostet, ist nichts wert. Oder auf Englisch: If you pay peanuts, you get monkeys.
Wer Überstunden leistet, hat Mehrkosten, z.B. eine Haushaltshilfe, die einkauft, bügelt, usw.
Ich hab den Fehler gemacht, immer schön ja zu sagen. Und 80 Stunden die Woche zu arbeiten, statt die Zeit zu nutzen die Landessprache zu erlernen. Es hat mir weder Anerkennung noch Erfolg gebracht, nur Erfahrung.

Heute habe ich einen Arbeitgeber, der um 5 alle rausschmeisst. Kurz danach ist alles verrammelt. Dafür sind tagsüber auch alle am arbeiten statt am schwätzen. Die Qualität ist hoch, die Reklamationen niedrig.

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nicht registrierter User


RE: Die Pinocchio-Nase im Blick – Lügen im Vorstellungsgespräch
20.11.2014 17:18

... hängt doch wohl hauptsächlich ab, was unter außertariflichen Bezahlung zu verstehen ist, d.h. was am Ende unterm Strich rauskommt. So eine Regelung beinhaltet natürlich Risiken, aber wo hat man die nicht. Wenns von beiden Seiten fair gehandelt wird, dann stimmt am Ende für beide Seiten das Preis-/Leistungs-Verhältnis und wenns nicht fair gehandelt wird, legt am Schluß ja auch meist der mit drauf, der unfair war (hat vielleicht kurzfristig was gewonnen, aber längerfristig wohl eher ein Problem).
Nicht AG gegen AN und vice versa sondern AG und AN zusammen an einem Strang mit fairem Geben und Nehmen fürht zum langfristigen Erfolg für beide.
Wirklich nachhaltig langfristig erfolgreiche Unternehmen habens vorgemacht. Große Profit-Blasen gehen schnell, platzen aber auch alle mehr oder wenig schnell und am Schluß bleiben nur nasse begossene Pudel übrig (auf allen Seiten und Ebenen).

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