Thema: Ende eines Gehirn-Computers: Stephen Hawking und der Tod

erstellt am: 15.03.2018 04:48

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Ende eines Gehirn-Computers: Stephen Hawking und der Tod


Stephen Hawking starb am frühen Mittwochmorgen (14.03.2018) mit 76 Jahren friedlich in seinem Haus in Cambridge. An ein Leben nach dem Tod, glaubte er nicht. Für ihn war das menschliche Gehirn ein Computer, die Idee vom Jenseits etwas für Menschen, die Angst im Dunkeln haben.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Ende eines Gehirn-Computers: Stephen Hawking und der Tod
15.03.2018 04:48

Aus menschlicher Sicht ein großer Verlust. Ein großer Schritt in der Evolution.

Mich wundert aber dass selbst dieses geniale Gehirn nicht den Wiederspruch in seinem eigenen Denken erkannte, was ihn bewog einen großen Fehler zu machen: Die Rechnung ohne den Wirt. I see no god, therefore he cannot exist.

Weil nicht sein kann was nicht sein darf, kann es auch kein ewiges Leben geben.
Aus göttlicher Sicht, ein kleiner Sieg. Hawkin ist jetzt in der ewigen Realität angekommen, was für ihn die ewige Trennung von seinem Schöpfer bedeutet. Und das wird er ewig bereuen...

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nicht registrierter User


RE: Ende eines Gehirn-Computers: Stephen Hawking und der Tod
15.03.2018 06:45

Ist mir zu hoch. Was wollen Sie uns sagen?

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