Thema: Das schirmfreie Hochvolt-Bordnetz im Automobil

erstellt am: 14.02.2019 11:12

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Das schirmfreie Hochvolt-Bordnetz im Automobil


Um bei Hochvolt-Traktionsbordnetzen eine gute elektromagnetische Verträglichkeit zu gewährleisten, kommen für gewöhnlich umfassende Abschirmungen zum Einsatz. In vielen Fällen bietet jedoch der alternative Einsatz eines Filters in Kombination mit einer optimierten Leitergeometrie klare Vorteile.

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roby111





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Kommentar zu: Das schirmfreie Hochvolt-Bordnetz im Automobil
14.02.2019 11:12

Interessant ist bei der eMobilität in Summe, wie die gleiche esoterisch angehauchte Klientel, die noch vor Jahren Angst vor Handy-Strahlen, Magnetfeldern aus der 50Hz-Hausinstallation (Stichwort: Netzfreischalter) und Ähnlichem hatte, nun begeistert auf Fahrzeuge setzen, deren Feldstärken um mehrere Zehnerpotenzen über den oben genannten Quellen liegen und die deutlich breitbandiger strahlen, d.h. die Wirkung kaum vorhersagbar ist!

Dagegen sind die Störfelder der herkömmlichen Zündung und des 12V Bordnetzes sehr vernachlässigbar. Vom Diesel, der in seiner klassischen Ausführung gar ganz ohne Strom auskommt und insofern auch NICHT strahlt, mal ganz abgesehen!

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nicht registrierter User


RE: Das schirmfreie Hochvolt-Bordnetz im Automobil
14.02.2019 12:57

Wie prüfen Sie die Gleichheit esoterischer Anhauchungen?

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nicht registrierter User


RE: Das schirmfreie Hochvolt-Bordnetz im Automobil
18.02.2019 14:24

Eigentlich kennen die Stammleser den Foristen roby111 von durchaus konstruktiven und fundierten Beiträgen her.
Was soll also diese In-die-esoterische-Schubladen-Steckerei?

Natürlich ist die Strahlung von Mobilfunk-Sendeanlagen und selbst von gewöhnlichen 50Hz-Haushaltsstromleitungen schädlich! Aber wie sagte schon Paracelsus: Die Dosis macht das Gift. Es gibt halt (wenige) Menschen, die sehr viel empfindlicher auf SO WAS reagieren als andere. Da muss man sich nicht drüber lustig machen, sondern eher seinem Schöpfer danken, wenn mann selbst nicht betroffen ist!
Und bei vielen tollen Neuigkeiten merkt die Allgemeinheit erst sehr viel später, dass sie noch eine zweite, vielleicht nicht ganz so folgenfreie zweite Seite haben.
Beispiele?
Atomkraft, Glyphosat, Gentechnik, E605 (galt früher mal als wahres Wundermittel),Röntgenstrahlen, Radioaktivität (Radium-Kuren!), bestimmte Kunststoffe (Stichwort: Mikroplastik), etc.
Sind denn die Siemens-Ingenieure, die Inhabern von Herzschrittmachern eine gewisse Vorsicht im Umgang mit Induktionsherden raten, Ihrer Meinung nach (auch) esoterische Spinner?
Mit diversen (oder heist es diversitätischen?) Grüßen
Ein Stammleser

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