IR-Thermometer Fluke VT04 überblendet Wärmebild und Digitalkamerabild

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

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Das IR-Thermometer Fluke VT04.
Das IR-Thermometer Fluke VT04.
(Foto: Fluke)

Mit dem visuellen IR-Thermometer VT04 will Fluke die Lücke zwischen einem IR-Thermometer und einer Wärmebildkamera schließen. Mit der Messlösung lassen sich Fehler mit integrierter Digitalkamera und einblendbarer Wärmekarte aufspüren. Ausgestattet ist das IR-Thermometer mit einer erweiterten Alarmfunktion zur Fehlersuche bei periodisch auftretenden Problemen. Dazu gehören Alarme bei hohen und niedrigen Temperaturen, die vorher vom Benutzer festgelegt worden sind. Außerdem eine Funktion zur zeitverzögerten Aufnahme, die so eingestellt werden kann, dass Bilder in Intervallen von 30 Sekunden bis einer Stunde aufgenommen werden. Und schließlich ein Auto-Monitor-Alarm, der die Bildaufnahme automatisch startet sobald ein Temperaturalarm ausgelöst wurde. Die Bilder werden als reine Infrarotbilder, reine Digitalbilder oder in verschiedenen Überblendmodi (25, 50 oder 75 Prozent) dargestellt und gespeichert. Heiße und kalte Stellen werden mit Markierungen hervorgehoben und die höchsten und niedrigsten Temperaturen auf dem Bildschirm dargestellt.

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