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Nanoelectronics-Forum 2013 Europäische Forschung und Entwicklung im Halbleiterbereich näher beleuchtet

Redakteur: Holger Heller

Für die Durchführung europäischer F&E-Projekte auf dem Gebiet des Entwurfs elektronischer Schaltungen und Systeme bieten sich die Forschungsprogramme der Europäischen Kommission, CATRENE und ENIAC, an.

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Dirk Hoheisel, Bosch: Einer der Keynote-Sprecher auf dem Nanoelectronics-Forum von CATRENE und ENIAC
Dirk Hoheisel, Bosch: Einer der Keynote-Sprecher auf dem Nanoelectronics-Forum von CATRENE und ENIAC
(Bild: VBM-Archiv)

Auf dem Nanoelectronics-Forum 2013 wurden mehr als 50 Projekte von CATRENE, ENIAC und FP7 vorgestellt, die den Stellenwert der Halbleiterforschung und -entwicklung in Europa unterstreichen. Durch die Vielzahl der durchgeführten Projekte und die große Zahl an beteiligten Partnern sind diese umfangreichen Forschungsnetzwerke entstanden.

CATRENE (Cluster for Application and Technology Research in Europe on NanoElectronics) möchte als aktuelles EUREKA-Forschungsprogramm zu einer technologisch führenden und wettbewerbsfähigen europäischen Industrie auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) beitragen.

Das ENIAC Joint Undertaking ist eine auf Nanoelektronik fokussierende Public-Private-Partnership, in der die teilnehmenden Mitgliedsländer, die Europäische Kommission und der Verbund AENEAS (Vereinigung europäischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit F&E-Aktivitäten auf diesem Gebiet) kooperieren.

So arbeitet zum Beispiel das edacentrum in Hannover bei der Initiierung neuer Projekte als auch bei der Durchführung der Projekte mit CATRENE und ENIAC zusammen und ermöglicht so eine möglichst effiziente Realisierung von Projekten mit deutscher Beteiligung. Klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke mit den Keynote-Sprechern und einigen Vorträgen des Nanoelectronics-Forums 2013:

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