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Hybridkondensatoren Erweitertes Angebot

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther

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(Bild: Panasonic)

Hybridkondensatoren von Panasonic Automotive & Industrial Systems Europe verbinden die Vorteile von Elektrolytkondensatoren und Kondensatoren aus festem Polymer. Mittlerweile haben sich die Hybridkondensatoren als zuverlässige und universell einsetzbare Lösung in der Automobilindustrie und bei Industrieanwendungen etabliert. Die Hybridtechnologie bietet einen geringen Ableitstrom und lange Haltbarkeit. Bei kleinen Baugrößen ist der niedrige ESR (20 mΩ) ein weiterer Vorteil.

Bei Panasonics neuer EEH-ZK-Serie (Typ V-ZK) handelt es sich um hochtemperaturfeste Hybrid-Aluminiumelektrolytkondensatoren, die bei 125 °C eine Lebensdauer von 4000 Stunden erreichen. Die oberflächenmontierbaren Bauteile aus leitfähigem Polymer bieten Nennkapazitäten zwischen 33 und 470 μF, decken einen Spannungsbereich zwischen 25 und 35 VDC sowie einen Betriebstemperaturbereich von –55 bis 125 °C ab und zeichnen sich durch niedrige ESR-Werte sowie hohe Rippelstromfestigkeit aus (85% mehr als beim aktuellen V-TP bei niedrigerem ESR). Die Komponenten entsprechen AEC-Q200, eignen sich für Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit und werden bei 85 °C/85% mit 2000 h angegeben.

Mustafa Khan, Panasonic Produktmanager für Polymer-Kondensatoren in Europa, erläutert: „Unsere neuen Hybridkondensatoren eignen sich für zahlreiche Anwendungen hervorragend, darunter die Eingangs-/Ausgangsfilterung in Leistungswandlern und Spannungsreglern, Strom- und Batterieentkopplung sowie Taktschaltkreise. Ihre hohe Haltbarkeit und die niedrigen ESR-Werte prädestinieren sie für die Automobilindustrie sowie für Server, Basisstationen und Industrie-PCs. Trotzdem sind sie kompakt genug für Drahtlos- und IoT-Technik.“

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