Rentabilitätstool für eAutos Ermitteln Sie selbst, wann ein eAuto rentabel ist

Redakteur: Margit Kuther

eAutos sind teurer in der Anschaffung aber günstiger im Unterhalt als vergleichbare Benzinschlucker. Das Tool Fleetster ermittelt, wann sich ein E-Auto lohnt.

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Smart Fortwo electric drive: Ab ca. 66 km pro Tag fährt das Auto günstiger als ein konventioneller smart fortwo
Smart Fortwo electric drive: Ab ca. 66 km pro Tag fährt das Auto günstiger als ein konventioneller smart fortwo
(Bild: Mercedes-Benz)

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für Elektroautos. Doch ab wann ist ein eAuto rentabel? Das Webportal Fleetster von Next Generation Mobility informiert über den wirtschaftlichen Einsatz und hilft, die Auslastung des E-Fuhrparks zu optimieren.

Sobald Unternehmen es schaffen, dass die Fahrzeuge möglichst viele Kilometer zurücklegen, können sie sogar günstiger sein. Bei einem Smart electric drive kann man ab ca. 66 km pro Tag sogar günstiger fahren, als bei einem konventionellen smart fortwo. Jetzt muss man nur jemanden finden, der jeden Tag 66 km fährt.

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Planung der Rentabilität von eAutos

Da es in den meisten Unternehmen niemanden gibt, der jeden Tag mehr als 66 km und gleichzeitig weniger als 150 km (Maximalreichweite) fährt, müssen möglichst viele kurze Fahrten auf das Elektroauto gebucht werden.

Dafür muss man aber wissen:

  • Wie weit möchte die Person fahren?
  • Wie hoch ist die Reichweite zum Startzeitpunkt?
  • Mit welcher Reichweite kommt das Fahrzeug vorrausichtlich zurück?
  • Wie viel Zeit bleibt zwischen der Rückgabe und der nächsten Fahrt zum Laden?
  • Mit wie viel Reichweite startet die nächste Fahrt nach dem Laden?

Wenn Unternehmen also die Vorteile der Elektromobilität nutzen wollen, kommt viel Arbeit auf sie zu. Unterstützung bietet ihnen die Software-Lösung Fleetster. Fleetster sorgt dafür, dass auf keinen Fall ein Elektroauto aufgrund von Reichweitenmangel liegenbleibt. Fleetster ist ein Web-Portal, auf das der Nutzer jederzeit von überall zugreifen kann. Die Daten liegen sicher auf europäischen Servern.

Fleetster kennt die Ladekurven von eAutos

Dank ausführlicher Tests in Kooperation mit dem TÜV SÜD und der Zeitschrift Firmenauto konnte Next Generation Mobility die Ladekurven aller momentan verfügbaren Elektrofahrzeuge am Markt in das Tool integrieren. Fleetster kann also berechnen, wann das eAuto wie viel lädt und kennt deshalb jederzeit die genaue Reichweite. Dafür ist nur das Elektroauto aus einer Liste auszuwählen

Fleetster behält stets den Überblick, wann welches Fahrzeug des E-Fuhrparks welche Restreichweite hat. So weist die Software automatisch alle möglichen Fahrten dem eFahrzeug zu, um dessen Auslastung zu optimieren.

Planung eines E-Fuhrparks

Wer noch kein Elektroauto hat, aber eins, zwei oder drei plant, dem hilft Fleetster weiter. Die Analyse-Funktion von Fleetster ermittelt aufgrund der jeweiligen Mobilitätshistorie und des Fahrverhaltens der Fahrer, wie viele Elektrofahrzeuge in einem Unternehmen Sinn machen würden.

Fleetster 30 Tage gratis testen

Wer Fleetster kennen lernen möchte, kann das Tool 30 Tage kostenlos testen. Wer Fleetster weiter nutzen möchte, kann selbst dessen Funktionen bestimmen, die er benötigt. Jeden Monat kann der Nutzer problemlos Features buchen oder entfernen und bestimmt so die Kosten selbst.

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