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Entwicklungsumgebung: Displays mit Java programmieren

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Bei dem von demmel products kostenlos verfügbaren iLCD Manager XE ist eine komplette Java-Entwicklungsumgebung enthalten. Editieren, kompilieren und Remote-Debugging sind möglich.

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Java Virtual Machine (Java VM) on Board: Der kostenlose iLCD Manager XE enthält eine komplette Java-Entwicklungsumgebung.
Java Virtual Machine (Java VM) on Board: Der kostenlose iLCD Manager XE enthält eine komplette Java-Entwicklungsumgebung.
(Bild: demmel products)

Bei den iLCD-Panels von demmel products ist die Java Virtual Machine (Java VM) bereits on Board. Alle Funktionalitäten lassen sich sowohl in Java als auch mit den bisher bekannten Kommandos realisieren. Damit ist erstmals das sogenannte Display Computing mit einer objektorientierten Hochsprache ohne Betriebssystem möglich. Mit Java sind nicht nur die HMI-Ablaufsteuerung, sondern auch Rechenoperationen und sogar die Steuerung der gesamten Hardware durch das iLCD realisierbar. Letzteres vereinfacht durch den Wegfall eines externen Controllers das Gerätedesign deutlich.

Der kostenlos verfügbare iLCD Manager XE enthält eine komplette Java-Entwicklungsumgebung. Damit kann der Anwender den Java-Code editieren, kompilieren und auch das Remote-Debugging ist möglich. Die kompilierte Java-Applikation wird über die USB-Schnittstelle direkt auf das Display geladen und ausgeführt. Übliche Features wie Breakpoints und Variablen-Inspektion sind im Debugger enthalten. Zusätzliche Hard- oder Software ist nicht nötig. Die Java Virtual Machine läuft auf der vorhandenen iLCD-Hardware.

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