Spektrometer Module Empfindlichkeiten von 900 bis 2200 Nanometer

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Die thermoelektrisch gekühlten NIR- (Nahinfrarot-)Module von Hamamatsu unterdrücken die Streustrahlung und sind Langzeit- und Temperaturstabil. Sie verfügen laut Hersteller über einen

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Die thermoelektrisch gekühlten NIR- (Nahinfrarot-)Module von Hamamatsu unterdrücken die Streustrahlung und sind Langzeit- und Temperaturstabil. Sie verfügen laut Hersteller über einen hohen optischen Durchsatz des verwendeten Glas-Transmissionsgitters und gekühlten InGaAs Image Sensor mit einem guten S/N-Verhältnis. Die Ausleseelektronik verfügt über eine integrierte USB-Schnittstelle und kommt ohne externe Stromversorgung aus. Alternative Schnittstellen können Module in die Online-Prozesskontrolle und Datenübertragung über längere Strecken einbinden.

Das C9913GC verfügt über einen spektralen Empfindlichkeitsbereich von 900 bis 1700 nm mittels eines Standard InGaAs (TG-NIR-I). Das C9914GB überstreicht einen spektralen Empfindlichkeitsbereich von 1100 bis 2200 nm mithilfe eines linearen InGaAs mit erweiterter Empfindlichkeit (TG-NIR-II, extended). Mit der Sample-Software können Messparameter eingestellt, Daten erfasst und gespeichert sowie Ergebnisse graphisch dargestellt werden. Einsatz finden die Spektrometer Module in der Biotechnologie, NIR-Spektalradiometrie, für Feuchtigkeitsmessungen oder in der Online-Prozesskontrolle.

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