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EMV-Prüfung EME-Koppelmechanismen im Fern- und Nahfeld nachbilden

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Das Störaussendungsmodell VM 251 von Langer EMV testet die Auswirkungen von EMV-Maßnahmen. Es lassen sich verschiedene EME-Koppelmechanismen in der Elektronik und ihre Abhängigkeiten

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( Archiv: Vogel Business Media )

Das Störaussendungsmodell VM 251 von Langer EMV testet die Auswirkungen von EMV-Maßnahmen. Es lassen sich verschiedene EME-Koppelmechanismen in der Elektronik und ihre Abhängigkeiten von Layoutänderungen nachbilden und im Fern- oder im Nahfeld betrachten.

Das Herzstück und Störaussendungsquelle bildet ein vorprogrammierter Mikrokontroller. Die Art und Höhe der Störaussendung können am Modell untersucht und variiert werden. Mit Stabantennen lässt sich die Abstrahlcharakteristik und die Frequenz der Störaussendung beeinflussen.

Durch Filter an der Stromversorgung oder verändern des Programmablaufs im Mikrokontroller wird die HF-Quelle des Modells beeinflusst. Sehr anschaulich darstellbar sind auch die EMV-Eigenschaften der Elektronik in Abhängigkeit vom Mikrokontroller-Hersteller. Einsatz soll das Gerät vor allem in der Aus- und Weiterbildung finden.

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