Embedded World: Aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Messekrise

| Autor / Redakteur: von Michael Eckstein, Sebastian Gerstl, Martina Hafner, Julia Schmidt, Johann Wiesböck; mit Material der dpa / Michael Eckstein

Voll aufgebaut, aber doch nicht da: Der Stand eines Ausstellers am Montagmorgen. Einige Hersteller haben sich aufgrund der Ereignisse in Italien noch am Montag dazu entschlossen, ihre Anwesenheit auf der Messe abzusagen – auch wenn ihr Stand bereits aufgebaut war. Trotzdem sollen nach Angabe der NürnbergMesse die Hallen 1,2,3 und 4 sowie 3A und 4A zum Besuch geöffnet sein.
Voll aufgebaut, aber doch nicht da: Der Stand eines Ausstellers am Montagmorgen. Einige Hersteller haben sich aufgrund der Ereignisse in Italien noch am Montag dazu entschlossen, ihre Anwesenheit auf der Messe abzusagen – auch wenn ihr Stand bereits aufgebaut war. Trotzdem sollen nach Angabe der NürnbergMesse die Hallen 1,2,3 und 4 sowie 3A und 4A zum Besuch geöffnet sein. (Bild: Dirk Müller)

Trotz der zahlreichen Absagen großer Aussteller ist die Embedded World gestern gestartet. Die Besucherzahlen sind wie erwartet überschaubar. Dies ist der aktuelle Stand vom 26. Februar um 8:15 Uhr.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Europa und die Ausbreitung der durch den Coronavirus Sars-CoV-2 ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 haben über 200 Aussteller ihre Teilnahme an der Embedded World zurückgezogen. Viele Aussteller haben aber auch an ihrer Teilnahme festgehalten. Die NürnbergMesse hüllte sich mehrere Tage in Schweigen.

ELEKTRONIKPRAXIS hat in diesem Beitrag Listen erstellt, die wir kontinuierlich erweitern, sobald neue belastbare Informationen vorliegen. Sie haben aktuelle Informationen oder Bilder von vor Ort? Dann schreiben Sie an RvD_EP@elektronikpraxis.de.

Bildergalerie: Messe vor Ort und Social Media

Zur aktuellen Entwicklung: Nachdem wir auch Forenbeiträge erhalten haben, nachdem die ursprünglich angekündigten Desinfektionsspender nicht zu finden seien, haben wir bei der Messe Nürnberg nachgehakt. Hier das offizielle Statement vom 25.02.20, 14:45: „Im Austausch mit den deutschen Gesundheitsbehörden hat unser Messeteam viele professionelle Maßnahmen zur nochmaligen Erhöhung der Hygiene ergriffen. Dazu gehören eine verstärkte Reinigungs- und Desinfektionsvorsorge an allen hochfrequentierten Stellen, die Sensibilisierung und Schulung aller unserer Kolleginnen und Kollegen vor Ort sowie Aufklärungskampagnen („No-Handshake-Policy“). Darüber hinaus haben wir für eine deutlich erhöhte Verfügbarkeit von Desinfektionsmaterialien gesorgt: So haben wir dutzende Desinfektionsspender, verteilt über die Messehallen, aufgestellt. Die Spender werden jetzt verstärkt in den Gastrozonen zum Einsatz kommen.“

Die Geschehnisse der letzten Tage

Nach drei Tagen des Schweigens hatte die NürnbergMesse am Sonntag Statements zur aktuellen Lage veröffentlicht. Der Veranstalter erwartet demnach ca. 900 Aussteller. Damit dürfte die Zahl tatsächlicher Absagen bei mehr als 200 liegen; Ende Januar waren mehr als 1150 Aussteller für die Embedded World angekündigt worden.

Während immer mehr Unternehmen selbst noch zum Dienstag ihre Teilnahme gegenüber unserer Redaktion sowie in den Sozialen Medien bekräftigten, sind sehr viele Aussteller teilweise bis zum ersten Messetag abgesprungen (siehe Liste unten). Als einer der letzten verbleibenden großen Halbleiterhersteller hatte diesen Freitag nach Texas Instruments Infineon abgesagt. Auf unsere Anfrage freitagnachts nochmals ihre Messeteilnahme bestätigt hatte Maxim Integrated.

Die NürnbergMesse hat ungeachtet der Entwicklungen an der Durchführung der Messe festgegehalten. Die Messeleitung hat die bisherige Hallenaufteilung überarbeitet und versucht, durch Absagen entstandene Lücken zu füllen. Teilweise mit großen Wellnessbereichen und Ruheinseln, mit Liegenstühlen udn Standstrandoptik. Auf dem ehemaligen Avnet-Stand 3A-221 tummeln sich z.B. mittlerweile 17 Firmen der Electronics Developers and Manufacturers Association. Halle 5 wurde laut aktuellem Hallenplan sowie nach Aussage verschiedener Quellen mittlerweile geschlossen und die noch verbliebenen, ursprünglich dort angesiedelten Stände in andere Hallen umgezogen (siehe Bildergalerie). Auch im Fall von Halle 3a und 4a ist viel Freiraum vorhanden. Gut belegt sind nach wie vor die Hallen 1, 2, 3 und 4. Allerdings stehen immer wieder leere Stände dazwischen. Um sich einen schnellen Eindruck von der aktuellen Ausstellersituation vor Ort zu verschaffen, hilft es vielleicht, mit der Computermaus über die aktuellen Hallenpläne zu fahren. Laut NürnbergMesse wird die Ausstellerliste jeweils über Nacht aktualisiert.

„Wir haben noch nie eine Messe unter solch komplexen, globalen Voraussetzungen durchgeführt. Auswirkungen der Corona-Situation auf diese Messe sind leider nicht gänzlich zu vermeiden,“ sagt Roland Fleck. „Wir bedauern, aber respektieren, dass eine Reihe von Unternehmen nun kurzfristig nicht zur Messe kommen werden. Dennoch sind wir überzeugt, dass die embedded world für Aussteller und Besucher auch in diesem Jahr attraktiv ist und sich für sie lohnt.“

Über das Wochenende mehrten sich kritische Stimmen von Ausstellern und Besuchern aus dem In- und Ausland, die sich schlecht informiert fühlen oder forderten, die Messe abzusagen. Unter anderem schrieb ein Forist am Samstagmorgen, „Appell an die Geschäftsleitung Nürnberg Messe GmbH: Nehmen Sie heute Ihre letzte Chance wahr, das Image der Nürnberg Messe GmbH zu retten und sagen Sie die Messe ab. Den finanziellen Verlust werden Sie verkraften, den Imageverlust wahrscheinlich nicht. Spätestens am Montagabend werden Sie sehen, wie viele Aussteller tatsächlich kommen. Dann ist es zu spät zum Handeln. Es schreibt einer der vielen kleinen Aussteller, die sich ein Fernbleiben einfach nicht leisten können.“ Eine Auswahl an Meinungen von Betroffenen finden Sie unter Stimmen aus dem Leserforum (reader's opinions).

In einer Stellungnahme vom 18. Februar freuen sich die CEOs der NürnbergMesse, Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann, „dass sich die Welt der Embedded-Branche nächste Woche wieder in Nürnberg trifft“. Welche Welt da wohl gemeint ist, fragt ein Forist: „Alle relevanten Distributoren, fast die komplette Top-20 der Halbleiterhersteller ist nicht mehr vertreten. In meiner Firma fährt keiner mehr mangels Geschäftspartnern.“ Sollten die Besucherströme in Nürnberg diese Woche aufgrund der Absagen großer Halleiterhersteller oder der dramatischen Entwicklungen zum Coronavirus tatsächlich ausbleiben, könnte dies am Ende nicht nur den verbliebenen Ausstellern schaden sondern die gesamte Branche hart treffen.

Ausstelleristen: Ab- und Zusagen

Die folgenden beiden Listen absagender und teilnehmender Aussteller basieren auf uns vorliegenden Informationen und sind angesichts der raschen Entwicklung sicher nicht ganz vollständig. Insbesondere bei kleineren Firmen ist die genaue Zahl an definitiven Ab- oder Zusagen sicher deutlich höher. (For our international readers: The following company lists are based on information available to our editorial team and are certainly not complete due to the rapid development of events and unclear information situation. Especially for smaller companies, the exact number of definitive rejections or commitments is certainly much higher. We do not have an official list from the trade fair company.)

Offiziell abgesagt haben (officially withdrawn):
Acal BFi,
Actron,
Adesto,
ADKOM Elektronik,
Advantech,
Altium,
Analog Devices (ADI),
Amazon (AWS),
AMD,
Asus,
Avnet, inklusive der Töchter Abacus, EBV und Farnell element 14,
ARM,
Arrow Electronics,
Atlantik Elektronik,
AVSystem,
Basler
Bittium,
Bosch Automotive4,
b-plus,
Codico,
Controllino,
Cypress,
Data I/O,
Data Modul,
Digi International,
Digi-Key,
Digilent,
Diodes Zetex,
Dongguan Team Source Display,
dSpace,
e-Consystems,
EKL Electronics Cooling,
Elektor,
EM Microelectronics,
Embedded Brains,
Espressif Systems,
Evocean Group,
FRG Frischer Electronic,
FTDI/Bridgetek,
Future Electronics,
Hilscher,
Hy-Line,
Hoffmann + Krippner
iBASE
Insight.tech,
Infineon,
Intel,
Integral System,
IPC2U,
IQD,
Linx Technologies,
Kienzle-Gruppe,
Kioxia Europe,
Kontron,
KUNBUS GmbH,
Linx Technologies,
LPKF,
Microchip,
Micron,
Microsoft1,
Mitac Digital,
Mitsubishi Electric,
Monolithic Power Systems,
Mouser Electronics,
Myrra SAS,
Neumüller Elektronik,
New Japan Radio Co (NJR Europe),
Nvidia,
NXP,
On Semiconductor,
OpenHW Group,
Piketec,
POHL Electronic,
Polyrack,
Powerbrigde,
Qualcomm²
RAFI ELTEC,
Recom,
Renata Batteries,
Renesas,
Riverdi,
Rohm,
RS Components,
S.I.E Solutions,
Schukat,
SE Spezial Elektronik,
Shantou Goworld Display,
Silicon Labs,
Silicon Radar,
Simplify Technologies,
Socionext,
SolidRun,
STMicroelectronics,
Swatch Group,
Swissbit,
Telit,
Texas Instruments³,
TME,
TopwayLCD,
Toshiba Electronics Europe,
TouchNetix,
Unisystem Displays,
Vector,
Veridify Security (ehemals SecureRF),
VoxMicro,
TQ-Systems,
Western Digital,
Winbond,
Windriver
Würth Elektronik,
X2E Embedded System Design,
Xilinx
X-Spex.

1Wie Microsoft auf Nachfrage bestätigt, wird das Unternehmen nicht mit einem eigenen Stand auf der Embedded World vertreten sein. Das für Montag, den 24. Februar, geplante IoT in Action Pre-Day Event soll aber weiterhin stattfinden.

²Wie uns ein Leser im Forum berichtet, soll Qualcomm intern per Mail an die Kolleginnen und Kollegen abgesagt haben. Öffentlich wurde bislang nichts kommuniziert.

³Texas Instruments unterstützt weiterhin die MIOTY Alliance und wird dort auch mit Sprechern vertreten sein.

4 Bislang hat nur Bosch Automotive die Teilnahme abgesagt. Andere Bereiche von Bosch sind davon zum aktuellen Stand nicht betroffen.

Auf der anderen Seite gibt es Unternehmen, die ihre Teilnahme unter den aktuellen Gegebenheiten zugesagt haben und auch daran festhalten. Explizit zugesagt haben (officially confirmed):
Absint,
Accemic Technologies,
Adacore,
Adlink Technology
ALDEC,
Agosense,
Apacer,
Atlantik Elektronik,
ATP Electronics,
AVT,
Axivion,
Becom,
Beta Layout,
Bosch,
Cadence,
Cincoze ,
compmall,
Compotec,
Congatec,
Deutschmann Automation
Dialog Semiconductor,
DigitalDevices GmbH,
Demmel,
DENX Software Engineering GmbH,
DH Electronics,
DMB Technics,
DSP Systeme (vormals A.R. Bayer DSP Systeme),
E.E.P.D,
Eltan,
emlix,
Enclustra,
EFCO Electronics,
Electronic Assembly,
Embedded Computing Design,
emotas,
Endrich,
Epson,
Equasys,
esd electronics,
eSOL,
FlowCAD,
Fraunhofer IPMS,
Ginzinger Electronic Systems,
Glyn,
GrammaTech,
Green Hills,
Heitec,
Hema Electronic,
Hemi,
Hitex,
IAR Systems,
IEI Integration Corp.,
Imperas,
Ineltek,
Innodisk,
Karamba Security,
KDAB,
Keith & Koep,
Kernkonzept,
kessler engineering,
KHRONOS Group,
Lattice,
Lauterbach,
Leber Sytemtechnik,
LDRA,
Linutronix,
Lynx Software Technologies,
m2m Germany,
Mathworks,
Maxim Integrated,
MC Technologies,
Melya Systems,
Mentor,
MEV Elektronik Service,
MicroControl,
Microtronics Engineering,
MVTec,
Neousys Technology,
New Vision Display,
Nicomatic,
Nordic Semiconductor,
nVent Schroff,
Paessler AG,
Parasoft,
PEAK-System,
Pengutronix,
Percepio,
Perforce Software,
Phoenix Contact,
Phytec,
Pico Technology,
qbee AS,
RAK Wireless,
Red Pitaya,
Rohde & Schwarz,
Real Time Innovations (RTI),
RISC-V-Foundation,
RTI
Rutronik,
Silicon Motion,
SSV Software Systems,
Sys TEC electronic
Sysgo,
Tacterion,
Tekmodul
Teledyne LeCroy,
Think Silicon,
Trenz Electronic,
Trinamic
Tyan,
Ubuntu,
Ultratronik Distribution,
VersaLogic,
Vision Components,
WAGO,
Wibu-Systems.

Neuer Keynote-Speaker bestätigt - GlobalPlatform SE IoT Workshop abgesagt

Unklar war auch lange, inwiefern der begleitende Kongress von der Absagewelle betroffen ist. Bekannt ist soweit: Nachdem Cypress-CEO Hassan El-Khoury die Haupt-Keynote abgesagt hatte, war zunächst Infineon-CEO Reinhard Ploss kurzfristig eingesprungen. Von der Absage seitens Infineon war jedoch auch die Keynote betroffen, wie uns ein Unternehmenssprecher bestätigte. Laut aktuellsten Medienberichten vom Sonntagnachmittag soll jetzt Ulrich Löwen, Senior Principal Key Expert Engineer bei Siemens Corporate Technology, die Keynote übernommen haben. Andere Referenten die nicht anreisen, sollen per Videokonferenz eingebunden oder durch anwesende Personen ersetzt werden.

Abgesagt wurde vergangenen Freitag definitiv der GlobalPlatform Workshop „Secure Element for IoT“. Dieser hätte in Zusammenarbeit mit Oracle im Novotel Hotel Nürnberg, in unmittelbarer Nähe der Embedded World, stattfinden sollen.

Viele Absagen wichtiger Unternehmen aus den USA

Auffällig ist, dass viele US-Unternehmen den Stecker gezogen haben. Die Begründungen sind mehr oder minder identisch und lauten wie die von Intel: „Die Sicherheit und das Wohlergehen aller unserer Mitarbeiter und Partner hat für uns oberste Priorität. Daher haben wir uns aufgrund der anhaltenden Besorgnis über den neuartigen Coronavirus-Ausbruch von der diesjährigen Embedded World zurückgezogen. Wir sind den Organisatoren für ihr Verständnis dankbar und freuen uns auf die Teilnahme und Unterstützung künftiger Veranstaltungen der Embedded World.“

Viele Unternehmen haben die Befürchtung, dass sich ihre Mitarbeiter während der Reise – an den Flughäfen oder während des Fluges – mit dem Coronavirus Covid-19 anstecken. Die Messe selber sehen sie hingegen weniger als das eigentliche Problem an. Dazu muss man wissen: Infizierte Personen müssten nach dem Rückflug in die USA zunächst mindestens zwei Wochen in Quarantäne. Letztlich besteht die Gefahr, dass auf einen Schlag viele wichtiger Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum ausfallen – viele Firmen scheuen dieses Risiko.

Schwierige Situation für kleinere Unternehmen

Hinzu kommt schlicht eine Kosten-Nutzen-Rechnung: Wie Firmen auf Nachfrage bestätigen, erwarten sie einen substanziellen Besucherrückgang. Entsprechend fragen sie sich, ob sich der Aufwand lohnt, mit großem Stab vor Ort zu sein, sich der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen – und die gesteckten Ziele nicht zu erreichen. Die Personalkosten dürften dabei die höchste Kostenersparnis ausmachen. Laut Insider-Informationen kann davon ausgegangen werden, dass die Aussteller auf geschätzten 90 Prozent der Kosten sitzenbleiben, wenn sie absagen. Viele kleinere Unternehmen, die einen Großteil ihres Marketingbudgets in Fachmessen stecken, können sich eine Absage daher schlichtweg nicht leisten.

Erhöhte Alarmbereitschaft auch bei teilnehmenden Firmen

Auch bei den Unternehmen, die weiterhin an der Messe festhalten, herrschte diese Woche erhöhte Alarmbereitschaft: „Wir werden die Situation bezüglich des Coronavirus jedoch weiterhin sehr genau beobachten, denn der Schutz unserer Mitarbeiter steht an erster Stelle. Sollte es Anzeichen für eine ernsthafte Gefährdungssituation geben, behalten wir uns vor, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen“, lautete die offizielle Stellungnahme Maxim am 17.02.2020.

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Für manche evtl. interessant am Rande, die Messe Nürnberg lässt die derzeit laufende Freizeit...  lesen
posted am 28.02.2020 um 13:46 von Unregistriert

Nächstes Jahr ist das vergessen.  lesen
posted am 28.02.2020 um 09:17 von Unregistriert

Unser Fazit nach drei Tagen embedded world als Aussteller: EIN DESASTER. Wenn die offizielle...  lesen
posted am 28.02.2020 um 05:39 von Unregistriert

Als Aussteller der Embedded World würde ich due NürnbergMesse umgehend auf Schadensersatz...  lesen
posted am 27.02.2020 um 23:26 von Unregistriert

Will die Messe Nürnberg die Menschen verarschen?? Jetzt werden die nächsten Messen in Nürnberg...  lesen
posted am 27.02.2020 um 23:21 von Unregistriert


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