Internet der Dinge Embedded-SoCs machen Geräte fit für das Internet of Things

Autor / Redakteur: Zeljko Loncaric * / Margit Kuther

Die intelligente Vernetzung von Geräten ist im Trend, hat aber ihre Tücken. Hier erfahren Sie, wie sich Systeme mit den passenden Embedded-SoCs fit machen lassen für das Internet of Things.

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AMD Embedded G-Series SOC
AMD Embedded G-Series SOC
(Bild: Tomas L Pantin, Austin TX)

Führende Analysten sehen im Internet der Dinge (IoT) das nächste große Ding. In der Tat sind die Prognosen beeindruckend: Gartner rechnet bis zum Jahr 2020 mit einem explosionsartigen Anstieg der über das IoT vernetzten Geräte auf rund 26 Mrd. Einheiten.

Für alle diese neuen Anwendungen werden intelligente Embedded-SoCs (System-on-a-Chip) gebraucht. congatec liefert vorintegrierte SoCs der AMD Embedded G-Series für ein breites Spektrum von Embedded-Formfaktoren und beschleunigt dadurch die Entwicklung dieser neuen Geräte.

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Laut führender Analysten wird der Markt für vernetzte Geräte bis 2020 auf 26 Mrd. Einheiten anwachsen. Im Vergleich zu 2009 entspricht dies einem Anstieg von 30% und einem durchschnittlichen Marktwachstum (CAGR, Compound Annual Growth Rate) von rund 40%. Dabei ist zu beachten, dass diese beeindruckenden Zahlen noch zusätzlich zu den bis 2020 vorhergesagten 7,3 Mrd. von Tablets und Smartphones hinzukommen.

Vernetzte Geräte werden allgegenwärtig sein

Das Ergebnis: vernetzte Geräte werden allgegenwärtig sein. Wie aber wird ein vormals „dummes“ Gerät fit für das Internet der Dinge? Dazu bedarf es intelligenter, Embedded-Prozessoren, die frei programmierbar und vernetzt sind. Darüber hinaus braucht man Funktionen für Remote-Management sowie die autonome Sammlung, Überwachung und Bereitstellung von Daten, damit die OEMs und Betreiber sowohl die Produktivität als auch die Effizienz ihrer Anwendungen steigern können.

Tipp: congatec informiert auf seinem Messestand in Halle A6, 301 auf der electronica 2014 in München (11. bis 14. November 2014) u.a. rund um das Thema Embedded, Vernetzung und IoT.

All diese Verbesserungen sollen sich in einer zusätzlichen Wertschöpfung von 1,9 Billionen US-$ in verschiedenen vertikalen Märkten niederschlagen. Es liegt auf der Hand, dass sich das Internet der Dinge in vielen verschiedenen Märkten als Game-Changer auswirken wird. Und es gibt bestimmte Marktsegmente, die besonders von dem neuen Trend profitieren werden.

Die Top-Wachstumsmärkte für vernetzte Geräte

Zu den wichtigsten vertikalen Wachstumsmärkten für das Internet der Dinge gehören:

  • Smart Factories: hier führt das IoT zu mehr Produktivität, niedrigeren Lagerkosten und Einsparungen in Produktion und Supply-Chain.
  • Intelligente POS/POI- und Digital-Signage-Anwendungen im Einzelhandel: die Vernetzung von Geräten verändert die Möglichkeiten, wie der Betreiber mit dem Kunden kommunizieren, dessen Verhalten analysieren und Geräte entsprechend optimieren kann.
  • Gesundheits- und Patienten-Monitoring: Das IoT ermöglicht die engere Vernetzung von Geräten und ein datengesteuertes Patienten-Management, was zu Verbesserungen sowie mehr Effizienz bei der Gesundheitsversorgung führt.
  • Professionell vertriebene Gaming-Anwendungen: Verbessertes Gaming- und Entertainment-Erlebnis dank Remote-Zusammenarbeit, Rich Media und On-Demand-Programmen.

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Elektronik-Entwicklungsplatinen werden in Zukunft nicht nur durch das Internet der Dinge noch mehr an Popularität gewonnen. Aber welche Platine ist nun für welche Aufgabe eigentlich am besten geeignet? Was für Entwicklungsumgebungen und Peripheriesysteme gibt es dafür? Und wie industrietauglich sind die Boards, wenn es über das Rapid Prototyping einmal hinaus gehen soll?

Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie Digital Kompendium Starterkits der ELEKTRONIKPRAXIS, das Sie kostenfrei downloaden können.

Mit all den Daten, die erzeugt und mittels dezentraler IoT-Geräte verteilt werden, können Ethernet-betriebene, intelligente Speichergeräte außerdem bewirken, dass die entsprechende verteilte Cloud-Storage-Infrastruktur größtmögliche Management-Flexibilität erreicht, und das bei gleichzeitiger Verbesserung der I/O-Leistung, schnellerer Datenwiederherstellung und niedrigeren Kosten pro Gigabyte von Cloud-Storage.

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