Synergieeffekte für die Hochtechnologie

| Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

Neue AWP Entwicklungen auch im Bereich Substrate werden auf der productronica in München Gesprächsthema sein
Neue AWP Entwicklungen auch im Bereich Substrate werden auf der productronica in München Gesprächsthema sein (Bild: AWP Group)

Seit 2016 gibt es einen neuen Player im Hoch­technologie­markt mit neuer Anlagengeneration: die AWP Group. Diese hat bereits ein rasantes Wachstum erreicht - und es soll ungebremst weitergehen.

In der AWP Group GmbH will die Geschäftsführung die positiven Synergieeffekte nutzen und das gemeinsame, langjährige Know-how sinnvoll zusammenführen.

Zielmärkte sind die Elektronikindustrie, Luft- und Raumfahrt, Automotive und die Photovoltaik. Mit ihren umfassenden Erfahrungen steigt das Managementteam der AWP Group in der Leiterplattenfertigung und im Kupferrecycling recht hoch ein. Sie beliefern ihre Kunden mit horizontalen Durchlaufanlagen und ausgefeilter moderner Automatisierungstechnik.

Momentan betreibt AWP eine Fertigungsstätte in Boleslawiec und steuert das Unternehmen aus dem sächsischen Löbau. Das Vertriebs- und Servicebüro in Villingen-Schwenningen und im chinesischen Suzhou sind unter deutscher Leitung und mit dem Werk in Polen werden nun bereits mehr als 42 Mitarbeiter gezählt.

Für den Service haben sich die Verantwortlichen von AWP mit in der Branche bekannten Experten zusammengetan. So kann europaweit die Inbetriebnahme, die Installation und den Service der Nassanlagen sichergestellt werden. Und um die gemeinschaftliche Entwicklung, den Service und die Betreuung der Software kümmert sich ISD Systems.

Durch diese Group-Partner kann das Unternehmen seinen Kunden auch erweiterte Serviceverträge anbieten und ist so auf den bestmöglichen Stand der Dinge. Das Team in Boleslawiec kann sich mit voller Energie um die Neu- und Weiterentwicklung der Anlagen kümmern. Derzeit werden bereits weitere Mitarbeiter eingelernt und geschult, die das Konzept und die Servicemöglichkeiten weiter ergänzen werden und auch mit vor Ort bei den Kunden sein sollen.

Mit der Firma Sigma hat AWP einen erfahrenen starken strategischen Partner im Bereich des Kupferrecycling an Bord. Ein Bereich, der in Zeiten explodierender Rohstoffpreise immer wichtiger wird. Die Anlage für das Kupferrecycling, die von der AWP Group angeboten wird, kann sich bei größeren Leiterplattenherstellern über die Einsparungen, die mit dieser Anlage erreicht werden, bereits nach 12 bis 14 Monaten amortisieren.

Die Vice Presidents Jochen Zeller, Henk van der Meij und Robert Pacholik sind gemeinsam die Geschäftsführer und Gesellschafter der jungen Firma – und in der Branche für ihr großes Know-how angesehen. Henk van der Meij hat schwerpunktmäßig den Bereich der Automatisierung unter sich, während Jochen Zeller sich hauptsächlich um die horizontalen und vertikalen Nassprozesse kümmert. Der Fokus von Robert Pacholik sind die Kupferrecyclingsysteme.

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