Einsteiger-Oszilloskope mit Bandbreiten von 100 bis 200 MHz

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Der chinesische Messtechnik-Hersteller Siglent bietet mit der Oszilloskop-Familie SDS1000X/SDS1000X+ günstige Geräte für den Entwickler aber auch Hobbyisten.

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Die Oszilloskop-Familie SDS1000X/SDS1000X+ von Siglent ist in den Bandbreiten 100 und 200 MHz verfügbar.
Die Oszilloskop-Familie SDS1000X/SDS1000X+ von Siglent ist in den Bandbreiten 100 und 200 MHz verfügbar.
(Bild: Siglent)

Die Oszilloskop-Familie SDS1000X/SDS1000X+ von Siglent ist in den Bandbreiten 100 und 200 MHz verfügbar. Insgesamt umfasst die Familie vier Modelle mit einer Sampling-Rate von 1 GS/s und einer Standard-Aufzeichnungslänge von 14 Mpts. Die kleinste vertikale Eingangsspannung beträgt 500 µV/div und reicht bis 10 V/div. Ausgestattet ist die Oszilloskop-Serie mit verschiedenen Trigger- und Mathematik-Funktionen. Dazu gehören FFT, Addition, Subtraktion oder Wurzel. Auf den 16 digitalen Eingängen des MSO lassen sich Daten mit 500 MS/s abtasten, die Aufnahmelänge beträgt optional 14 Mpts bei den Modellen SDS1000X+. Bedient wird das Messgerät über ein TFT-LC-Display mit einer Diagonalen von acht Zoll, welches eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. An Anschlüssen bietet das Gerät USB (Host), USB-TMC, LAN, Pass/Fail und Trigger-Ausgang.

Stärkere Präsenz von Siglent in Deutschland

Siglent eröffnete sein europäisches Büro im Jahr 2014. Seit dem 1. Oktober 2018 ist Thomas Rottach Vertriebs- und Marketing-Manager für Siglent. In den letzten 15 Jahren hat er für verschiedene Firmen aus der Test- und Messtechnik gearbeitet. Neben der Betreuung der Vertriebspartner und der Koordination der europäischen Marketingaktivitäten wird Rottach maßgeblich an der Erweiterung und des Aufbaus einer lokalen Service- und Supportabteilung beteiligt sein. Im Zusammenhang mit diesen Veränderungen wird Siglent das Europabüro von Hamburg in die Region um München verlagern.

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