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Box-PC E-Community mit Technik von Adlink für ein angenehmeres Leben

| Redakteur: Holger Heller

Die jüngsten Fortschritte in der Informationstechnologie haben unseren Alltag um zahlreiche digitale Anwendungen bereichert. Wie Privathaushalte und Gemeinden davon profitieren können, lesen Sie in folgendem Beitrag.

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Embedded-System MIX-110 von Adlink: Kleiner Formfaktor für Community-Verwaltungssysteme
Embedded-System MIX-110 von Adlink: Kleiner Formfaktor für Community-Verwaltungssysteme
(Bild: VBM-Archiv)

Interaktive Sprachanwendungen über Telefon, Skype und Faxabrufdienste machen unser Leben bequemer als je zuvor. Viele dieser Anwendungen haben bereits die Barriere zwischen analogen und digitalen Daten überwunden und die jüngsten Entwicklungen tendieren dahin, unterschiedliche Kommunikationsformen in eine vereinheitlichte, PC-basierte Nachrichten-Plattform zu integrieren. Dazu zählen Telefon, E-Mail, Text- und Sprachnachrichten, die es dem Anwender ermöglichen, Informationen jederzeit und überall zu erhalten.

Wenn dieser technologische Trend für die Verwaltung von Privathaushalten oder Gemeinden genutzt wird, können zahlreiche Informationen aus dem Haushalt digitalisiert und mit dem Informationssystem der Gemeinde verbunden werden. Dieses wiederum nutzt eine vereinheitlichte Nachrichten-Plattform, um Informationen an den Computer, das Telefon, das Fernsehgerät, das Smartphone oder sonstige Geräte der Endanwender zu senden. Diese Informationen aus erster Hand vertiefen die Teilnahme an diesen Angelegenheiten und stärken das Bewusstsein für die Gemeinde, in dem man lebt.

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Dies nennt sich „E-Community“ bzw. „E-Life“. Worin bestehen die Unterschiede zwischen einer „E-Community“ und einer „Nicht-E-Community“? Wenn beispielsweise in einer Gemeinde ohne IT-gestützte Verwaltung eine verdächtige Aktivität stattfindet, können besorgte Bürger nur das Büro der Gemeindeverwaltung aufsuchen, um Aufzeichnungen einer Videoüberwachung anzusehen, um Erklärungen zur entsprechenden Aktivität zu finden.

Computergestütztes Verwaltungssystem

Im Gegensatz dazu können Bürger einer „E-Community“ Echtzeit- oder aufgezeichnete Videos ihrer Gemeinde bequem auf ihrem TV-Gerät zuhause ansehen oder sich zu diesem Zweck über einen Computer, ein Smartphone oder sonst ein tragbares Gerät in die Website der Gemeinde einloggen – egal, wo sie sich gerade befinden.

Bürger, die in einer E-Community leben, können auch andere Informationen über ihr Gemeinwesen via Internet abfragen, z.B. Termine bevorstehender Veranstaltungen oder den Energieverbrauch der Gemeinde. Wenn die Gemeindeverwaltung bereits mit ensprechender IT ausgestattet ist, kann der Verwaltungsausschuss oder ein beauftragtes Unternehmen den Bürgern Hinweise und Nachrichten über ein computerisiertes Verwaltungssystem senden. Um noch mehr Dienste anzubieten, kann das Verwaltungssystem auch mit einem beauftragten Sicherheitsunternehmen verlinkt sein. Diese digitalen Trends machen die Gemeinde-Verwaltung noch komfortabler und effizienter und steigern das Wohlbefinden der Bürger.

Der Betrieb von E-Community-Systemen erfordert ein zuverlässiges Computersystem mit zahlreichen Schnittstellen, das beispielsweise die Verbindungen zum Community-Videoüberwachungssystem, zum Zugangskontrollsystem, dem intelligenten Stromzähler und dem Kunden-Dienstleistungssystem des Sicherheitsunternehmens sicherstellt.

Bürgerinformationen aus erster Hand

Dieses Computersystem dient als Rechner-Plattform, um Daten von angebundenen Geräten zu empfangen, diese zu verarbeiten und zu speichern und die Informationen dann auf Anforderung durch die Anwendungen darzustellen. Ein handelsüblicher Computer ist für die Durchführung derartiger Aufgaben nicht geeignet, da er üblicherweise nur über eine begrenzte Anzahl von Schnittstellen verfügt und weniger stabil und zuverlässig arbeitet.

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