Durchflussraten bis zu 1000 ml/h messen

| Redakteur: Hendrik Härter

Der Einweg-Durchflusssensor LD20 von Sensirion misst niedrige Durchflussraten.
Der Einweg-Durchflusssensor LD20 von Sensirion misst niedrige Durchflussraten. (Bild: Sensirion)

Der Einweg-Durchflusssensor LD20 wurde für niedrige Durchflussraten entwickelt. Einsatz findet der Sensor nicht nur in Krankenhäusern.

Der Durchflusssensor LD20-2600B von Sensirion basiert auf der CMOSens-Technik. Dank des vereinfachtes Designs lassen sich Kosten einsparen, ohne bei den fluidischen, elektrischen und mechanischen Verbindungen Einbußen hinnehmen zu müssen. Barb-Anschlüsse gewährleisten es, dass die Sensoren sicher in Flüssigkeitssysteme integriert werden können. Der gerade und hindernisfreie Flusskanal kommt ohne bewegliche Teile aus.

Benetzte Materialien in Medizinalqualität sorgen für eine chemische Beständigkeit und Medienkompatibilität. Der Sensor misst bidirektional die Durchflussraten im Bereich weniger Milliliter pro Stunde bis hin zu 1000 ml/h und erkennt zuverlässig und mit hoher Geschwindigkeit häufige Fehlermodi wie Okklusion, Luftblasen und Infiltration. Die umfassende Lancierung kleinerer Versionen des LD20-Sensors, wie LD20-0600x, für noch geringere Durchflussraten bis hin zu wenigen hundert µl/h ist in Entwicklung; die Sensorprototypen sind bereits als Muster verfügbar.

Eingesetzt werden die Durchflusssensoren in Diagnostikinstrumenten bis zur Prozesssteuerung in der Halbleiterbranche.

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