NXP

Dual-Core-Architektur soll neue Maßstäbe bei der Steuerung digitaler Signale setzen

| Redakteur: Holger Heller

NXP bietet mit der LPC4000-Reihe die ersten asymmetrischen Dual-Core Digital-Signal-Controller mit ARMs Cortex-M4- und -M0-Cores an. Der Vorteil: DSP- und MCU-Anwendungen lassen sich mit ein und derselben Architektur und einer Entwicklungsumgebung entwickeln.

Mit ihrer Dual-Core-Architektur und konfigurierbaren Peripherie ist die LPC4000-Reihe vielseitig einsetzbar, so z.B. in den Bereichen Motorregelungen, Power-Management, Automatisierung, Robotertechnik, der Medizintechnik, Automotive und Embedded-Audio.

Mit dem LPC4000 will NXP nicht nur ein neues Cortex-M4-Produkt am Markt einführen, sondern die Multicore-Technik im Bereich der Mikrocontroller- und DSP-Applikationen etablieren. Vor allem die konfigurierbaren Peripheriefunktionen werde bei NXP Wert gelegt, mit denen die Nutzer weniger auf externe ASIC-Funktionalität angewiesen seien.

Von der Architektur der LPC4000-Reihe profitieren MCU-Entwickler, die rechenintensive Algorithmen effizienter abarbeiten wollen, als auch DSP-Entwickler, die das bisherige Angebot an Peripherie als unzureichend empfinden.

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