FMB Zuliefermesse Maschinenbau

11.12.2015

07.11.2018 - 09.11.2018

Veranstaltungsort: Messezentrum Bad Salzuflen, Halle 20, Stand F29

FMB Zuliefermesse Maschinenbau

Die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau wurde 2005 zunächst als Präsentations-Plattform für die Zulieferer des Maschinenbaus in Ostwestfalen-Lippe (OWL) gegründet. Die Region stellt mit mittlerweile über 700 Maschinenbau-Unternehmen und ihren Zulieferern eines der stärksten Masch...

Mit mehr als 380 Ausstellern verzeichnet die 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau einen neuen Rekord beim Buchungsstand sechs Monate vor Messebeginn.

Christian Enßle, Portfolio Manager FMB des Messeveranstalters Clarion Events Deutschland GmbH: „Die vorhandene Fläche ist bereits zu 88% belegt. Viele Unternehmen haben bereits im November 2017 gebucht oder Anfang Februar 2018 auf der FMB-Süd."

Zu den Neuausstellern in diesem Jahr wird u.a. die Weidmüller Gruppe gehören. Christian Enßle: „Darüber freuen wir uns ganz besonders. Weidmüller gehört ja zu den weltweiten Top-Unternehmen in der Industrial Connectivity und steht damit für die Leistungsfähigkeit des Standortes OWL in der Automatisierungstechnik."

Das Unternehmen befindet sich auf der FMB in bester Gesellschaft: Auch andere Weltmarktführer der industriellen Verbindungs-, Elektro- und Automatisierungstechnik wie Beckhoff, Phoenix Contact und Wago (aus der Region) sowie Schneider Electric und Siemens (von außerhalb OWL) haben sich bereits für die Präsenz auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau 2018 entschieden.

Dabei ist die Elektro- und Automatisierungstechnik nur einer von mehreren Ausstellungsschwerpunkten der FMB, die traditionell die gesamte Bandbreite der Zulieferkomponenten für den Maschinen- und Anlagenbau abdecken. Ähnlich stark vertreten sind auch die Bereiche Antriebs- und Steuerungstechnik, Montage- und Handhabungstechnik sowie Metall- und Kunststoffverarbeitung. Der aktuelle Stand der Ausstellerliste 2018 steht als PDF zum Download zur Verfügung: www.fmb-messe.de/fuer-besucher/ausstellerverzeichnis/

Angesichts des schon jetzt guten Buchungsstandes in den beiden Messehallen stellt sich die Frage, warum der Messeveranstalter nicht einfach weitere Hallenflächen anbietet. Christian Enßle: „Natürlich liegt ein solcher Schritt nahe. Aber er würde mittelfristig das Konzept der FMB verwässern. Die Messe unterscheidet sich ja auch dadurch von anderen Industriemessen, dass der Besucher auf kompaktem Raum viele Gespräche mit leistungsfähigen Zulieferern aus unterschiedlichen Branchen führen kann. Dieses Konzept, das sowohl die Aussteller als auch die Besucher sehr schätzen, lässt sich nicht beliebig hochskalieren."