Mixed-Signal-Oszilloskop

DLM6000 mit fünf verschiedenen Modellen bis 1,5 GHz

23.10.2009 | Redakteur: Hendrik Härter

Die Oszilloskop-Familie DLM6000 kommt mit insgesamt fünf Modellen heraus: Hier das DLM6104
Die Oszilloskop-Familie DLM6000 kommt mit insgesamt fünf Modellen heraus: Hier das DLM6104

Es bietet eine Bandbreite bis 1,5 GHz, speichert 6,25 Mio. Messpunkte pro Kanal, verfügt über eine intuitiv zu bedienende grafische Benutzeroberfläche und eine Reihe von fortschrittlichen Analysemöglichkeiten: Das Mixed-Signal-Oszilloskop DLM6000 von Yokogawa.

Insgesamt kommen fünf vierkanalige Modelle auf den Markt: Zwei Mixed-Signal-Oszilloskope DLM6000 mit 16 oder 32 Logikkanälen und Bandbreiten von 500 MHz und 1 GHz sowie drei Modelle DL6000 mit Bandbreiten von 500 MHz sowie 1 und 1,5 GHz. Die maximale Samplingrate liegen laut Hersteller bei der 1,5-GHz-Version DL6154 bei 10 GS/s. Für die anderen Versionen liegen sie bei 5 GS/s. Die maximale Bitfolgefrequenz der 16- oder 32-Bit-Logikeingänge beträgt je nach Tastkopftyp 250 MHz oder 100 MHz.

Völlig überarbeitete Benutzeroberfläche

Die neue Benutzeroberfläche entstand aufgrund eingehender Marktuntersuchungen und berücksichtigt detaillierte Rückmeldungen von Benutzern. Eine komplett neue Frontplatte mit hinterleuchteten Tasten, neue visuelle Elemente auf dem Display wie gestaffelte Menüs und der Yokogawa-eigene Drehknopf sollen die Bedienung vereinfachen.

Die Leistungsfähigkeit des Messgerätes sind ebenfalls nicht zu unterschätzen: Umfangreiche Möglichkeiten zum Charakterisieren von Kurvenformen, effiziente Tools erkennen flüchtige Impulse und Anomalien und fortschrittliche Techniken bereiten die Signale auf.

MSO-Modelle zur Fehlersuche in Emedded-Systemen

Durch die Kombination von 32 Logikkanälen mit vier Analogkanälen hoher Bandbreite eignen sich die Mixed-Signal-Modelle besonders für Tests und Fehlersuche in Embedded-Systemen, wobei die Windows-Fähigkeit und eine Reihe von Software-Treibern die Integration in automatische Testsysteme erleichtern.

Die Logikanalyse erlaubt die Darstellung der digitalen Signalzustände. Ein so genannter virtuellen D/A-Wandler stellt die entsprechenden analogen Signalformen sowie Bus-Bundle- und Zeichendekodierungsmöglichkeiten dar. Logikkanäle und Analogkanäle werden von dem Gerät simultan abgetastet mit derselben maximalen Geschwindigkeit.

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