Rekordsummen und drastische Umbrüche

Diese Firmenübernahmen haben die Halbleiterbranche erschüttert

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Übernahmen auf dem Halbleitermarkt: Der Zeitraum von 2010 bis zum Rekordjahr 2015

In den Jahren nach 2010 begann der Halbleitermarkt, sich von den Folgen der von 2008 bis 2010 anhaltenden Rezession wieder zu erholen: Die weltweiten Umsätze gingen steil aufwärts, die Industrie setzte zu noch nicht dagewesenen Höhenflügen an. Nach einem ersten Paukenschlag zu Beginn der Dekade blieb es zwar zunächst weitgehend ruhig, doch im Jahr 2015 sollte, beflügelt durch günstige Kredite und einem boomenden Weltmarkt, eine rekordverdächtige Akquise der nächsten folgen.

Texas Instruments übernimmt National Semiconductor (2011/2012)

Für die Branche war es die größte Übernahme des Jahres 2011: Im April gab Texas Instruments überraschend den Kauf von National Semiconductor bekannt und legte dafür rund 6,5 Milliarden US-$ auf den Tisch. Eine Dekade nach dem Burr-Brown-Paukenschlag trieb Texas Instruments unter Leitung von Chairman und CEO Rich Templeton die Verdichtung des Analogmarktes weiter voran.
Für die Branche war es die größte Übernahme des Jahres 2011: Im April gab Texas Instruments überraschend den Kauf von National Semiconductor bekannt und legte dafür rund 6,5 Milliarden US-$ auf den Tisch. Eine Dekade nach dem Burr-Brown-Paukenschlag trieb Texas Instruments unter Leitung von Chairman und CEO Rich Templeton die Verdichtung des Analogmarktes weiter voran.
(Bild: National Semiconductor / Texas Instruments)

TI kauft NatSemi: Diese Meldung sorge 2011 für die Überraschung des Jahres im Halbleitermarkt. Für 6,5 Milliarden US-$ verleibte sich ein Urgestein der amerikanischen Chipindustrie einen anderen Pionier der Halbleiterbranche ein. Eine Marke, die über 50 Jahre lang die Branche mitgeprägt hatte, verabschiedete sich damit aus dem Markt. Der zu diesem Zeitpunkt bereits umsatzstärkste Anbieter analoger ICs übernahm den viertstärksten Bauteilhersteller im Markt. Texas Instruments, dass knapp 10 Jahre zuvor schon mit der Rekord-Übernahme von Burr-Brown ein eindeutiges Zeichen gesetzt hatte, legte eine weitere Spitzenmarke unter den Firmenakquisen vor und setzte sich damit hinsichtlich Produktportfolio und Umsatzzahlen deutlich vom Rest des Marktes ab.

National Semiconductor hatte auch in den 2000er Jahren noch zahlreiche Innovationen hervorgebracht. So stellte das Unternehmen etwa 2001 die weltweit erste weiße LED vor. Auch in den Jahren brachte NatSemi zahlreiche wichtige Patente für Audio-Subsysteme, Power-Management-Controller oder Solarenergie ein.

Allerdings war das Unternehmen besonders hart von der Wirtschaftskrise 2008/2009 in Mitleidenschaft gezogen worden, die einen zuvor bereits eingeleiteten Sparkurs noch einmal drastisch verschärfte. Zahlreiche Werksschließungen sowie der Abbau von über einem Viertel der bestehenden Belegschaft waren die Folge.

Dennoch wurden Analysten von der Übernahme im September 2011 kalt erwischt. In der Folge sahen viele Branchenexperten eine große Konsolidierungswelle auf den Analog-Markt zurollen. Diese ist auf weiter Strecke auch eingetreten. Zwar hat sich Texas Instruments seit 2011 mit weiteren großen Akquisen zurückgehalten. Doch die aktuelle Nummer 2, Analog Devices, sollte zwischen 2015 und 2020 mit einer Reihe namhafter Akquisen zu dem Spitzenreiter aufschließen. On Semiconductor wiederum übernahm, wie bereits erwähnt, 2016 für 2,6 Milliarden US-$ den Mitwettbewerber Fairchild.

Avago kauft erst LSI (2013), dann Broadcom (2015)

Mit dem Zukauf von und der Umfirmierung zu Broadcom, mit 37 Mrd. US-$ die bis dato teuerste von Kartellbehörden abgesegnete Übernahme einer Halbleiterfirma überhaupt, verlegte zu ursprünglich in Singapur beheimatete Avago ihren Hauptsitz ins kalifornische Sunnyvale - und damit ins klassische Silicon Valley.
Mit dem Zukauf von und der Umfirmierung zu Broadcom, mit 37 Mrd. US-$ die bis dato teuerste von Kartellbehörden abgesegnete Übernahme einer Halbleiterfirma überhaupt, verlegte zu ursprünglich in Singapur beheimatete Avago ihren Hauptsitz ins kalifornische Sunnyvale - und damit ins klassische Silicon Valley.
(Bild: Clipdealer)

Avago Technologies hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Das Unternehmen war erst Teil des Halbleitergeschäfts von Hewlett-Packard, ehe es 1999 als Teil einer Firmenausgündung in des neue Unternehmen Agilent Technologies überging. Aus einem Teilverkauf der Chipsparte von Agilent an die global agierenden Investoren KKR und Silver Lake ging 2005 Avago hervor, das seither regelmäßig vor allem durch immer größer Firmenzukäufe Schlagzeilen machte – so erwarb das Unternehmen etwa 2008 das BAW-Halbleitergeschäft (bulk acoustic wave) von Infineon.

2013 wurde ein vorläufiger Höhepunkt an Zukäufen und Investitionen erreicht: erst akquirierte Avago im Frühjahr für 400 Millionen US-$ den Optik-Spezialisten CyOptics und investierte im weiteren Jahresverlauf 5 Millionen US-$ in den Leistungselektronikanbieter Amantys, ehe es schließlich in der seinerzeit drittgrößten Firmenübernahme der Halbleitergeschichte den amerikanischen Halbleiter- und Networking-Spezialisten LSI Corporation übernahm. LSI galt in den Jahren zuvor gerade im Netzwerk-Umfeld als ein starker Innovationstreiber im Halbleitergeschäft; mit diesem Portfolio stockte Avago sein vorhandenes Repertoire an Halbleiter- und Technologiepatenten stark auf, die einen Großteil der gesamten Halbleiter-Bauteilgruppen adressiert . Allein über diese Patente besitzt Avago einen großen Einfluss und Handlungsspielraum auf dem Elektronikmarkt. Avago/LSI zählte in diesem Zeitraum zu den innovativsten Unternehmen weltweit.; ein Status, den die Gruppe, gemessen an ihren Patenten, auch bis heute noch hält.

Doch nur zwei Jahre später sollte Avago diesen bis dato größten Deal der Firmengeschichte bereits wieder toppen: 2015 weitete das Unternehmen das Spektrum seines Portfolios abermals aus und übernahm das seinerzeit noch in Singapur ansässige Unternehmen den Wireless- und Embedded-SoC-Anbieter Broadcom. Da die internationalen Marktaufsichten mit dieser Transaktion kein Problem hatten, war dies mit 37 Milliarden US-$ bis 2020 die größte verwirklichte Firmenübernahme in der Geschichte der Halbleiterindustrie. Seitdem firmiert das Unternehmen unter dem Namen Broadcom an dessen alten Firmenstammsitz in an José und stieg zwischenzeitlich zum größten Fabless-Chipanbieter der Welt auf.

Trotz dieser bestehenden Rekordmarken stand Avago/Broadcom nur wenige Jahre später davor, mit einem einzigen Deal alle bisherigen Akquisen komplett in den Schatten zu stellen: Für bis zu 148 Mrd. US-$ versuchte das Unternehmen, mitten in dessen versuchte (und letztlich gescheiterte) Übernahme von NXP sich Qualcomm, seinen eigenen schärfsten Rivalen im Fabless-Markt, einzuverleiben. Der zum großen Teil öffentlich ausgetragene Übernahmestreit verunsicherte den Markt sorgte vor allem beim in diesen Tagen durch ein Gerichtsverfahren mit Apple unter Druck gesetzte Qualcomm zwischenzeitlich für einen Kurseinbruch. Den dramatischen Bieterstreit, der zwischenzeitlich auch auf eine angedrohte feindliche Boardroom-Übernahme hinauslief, platzte im März 2018 schließlich aufgrund eines Veto des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump.

Wäre die Übernahme erfolgt, hätte die Kaufsumme das gesamte Transaktionsvolumen aller Halbleiter-Übernahmen im bisherigen Akquisen-Rekordjahr 2015 (103 Mrd. US-$) deutlich übertroffen.

Western Digital steigt mit dem Sandisk-Kauf zum dominanten Storage-Anbieter auf (2015)

Die Zentrale von Western Digital in Irvine, Kalifornien. Mit dem Zukauf von Sandisk stieg der Festplattenanbieter WD zum unangefochtenen Spitzenreiter für Storage-Lösungen im Markt auf.
Die Zentrale von Western Digital in Irvine, Kalifornien. Mit dem Zukauf von Sandisk stieg der Festplattenanbieter WD zum unangefochtenen Spitzenreiter für Storage-Lösungen im Markt auf.
(Bild: Western Digital)

Mit der 19 Milliarden US-$ schweren Übernahme von Sandisk durch Festplannenspezialist Western Digital entstand auf dem Massenspeichermarkt ein regelrechter Storage-Gigant: Das bei Enterprise- und klassischen HDD-Festplatten sowie Netzwerkspeichern fest etablierte Western Digital weitete damit sein Portfolio massiv durch die speziell auf dem Consumer-Markt populären Flash-SSD und (micro)SD-Lösungen von Sandisk auf. SanDisk hatte bereits 1988 mit der Weiterentwicklung des Floating Gate EEPROMs die Grundlage für NAND-Flash-Chips gelegt und brachte bei der Akquise über mehr als 6.500 Patente in diesem Bereich mit ein. Western Digital etablierte sich damit als klarer Marktführer.

Die Übernahme von Sandisk brachte Western Digital auch einige pikante Kontakte mit Toshiba ein, womit Sandisk 15 Jahre lang bei der Fertigung seiner Flash-Produkte zusammengearbeitet hatte. Erst kurz vor Bekanntgabe der Akquise hatten die Firmen gemeinsam in einem Joint Venture die Fab 2 im japanischen Yokkaichi gestartet in der 3D-Flash-Chips gefertigt werden sollten.

Dies sollte im Übrigen noch pikante Konsequenzen haben: Als Toshiba 2017 aus finanziellen Gründen die Abspaltung und den Verkauf seines Speichergeschäftes einleiten wollte, reichte Western Digital dagegen Klage ein. Das Unternehmen argumentierte, dass es für einen entsprechenden Verkauf der Einwilligung des Joint-Venture-Partners bedürfen würde. Daher hätte sich Toshiba mit seinen Plänen zuerst an Western Digital richten müssen, das die Partnerschaft nach der Sandisk-Übernahme weiterführte, und dem Unternehmen entweder ein Vorkaufsrecht oder von ihm Eine Einwilligung in die Veräußerung einholen müssen.

Letztendlich äußerten sich beide Parteien außergerichtlich, Western Digital erhielt sogar einen noch weitergehenden Zugang zu Forschungsdaten und Fab-Kapazitäten des japanischen Halbleiterkonzerns. Den Zuschlag für die Ausgründung Toshiba Memory, aktuell unter dem Namen Kioxia firmierend, erhielt ein Bieterkonsortium um den Finanzinvestor Bain, dem auch SK Hynix und Apple angehören, wobei Toshiba weiterhin eine Minderheitenbeteiligung am Unternehmen hält.

Derzeit ist Western Digital unangefochtener Marktführer auf dem Speichermarkt. Das Geschäft wird intern grob in zwei Einheiten gegliedert: Auf der einen Seite das Festplattengeschäft, auf der anderen das Flash-Speicher-Geschäft. Beide Sparten liegen im Umsatz ähnlich gut im Markt, wobei anzumerken ist, dass der Flash-Markt generell deutlich volatiler ist. Aus diesen und ähnlichen Gründen vermuten Wirtschaftsanalysten, dass der seit März 2020 amtierende WD-CEO David Goechler möglicherweise eine Aufspaltung des Unternehmens in zwei entsprechende Tochterunternehmen vorbereiten könnte. Beide Unternehmen besäßen nach aktuellem Stand eine etwa gleich starke Wirtschaftskraft, könnten aber bei kräftigen Schwankungen unabhängig voneinander schneller und flexibler reagieren als in einem großen Unternehmen.

NXP fusioniert mit Freescale (2015) (und wird selbst zum Akquisitionsziel)

Die Motorola-Ausgründung Freescale, bekannt unter anderem für ihre PowerPC-Architektur, ging 2015 im niederländischen Halbleiteranbieter NXP auf. Der Merger zog eine Reihe kartellrechtlicher Streitigkeiten und Teilabspaltungen von Firmensegmenten nach sich - und ließ gerade einmal ein Jahr später beinahe NXP selbst zum Zielobjekt einer Übernahme werden.
Die Motorola-Ausgründung Freescale, bekannt unter anderem für ihre PowerPC-Architektur, ging 2015 im niederländischen Halbleiteranbieter NXP auf. Der Merger zog eine Reihe kartellrechtlicher Streitigkeiten und Teilabspaltungen von Firmensegmenten nach sich - und ließ gerade einmal ein Jahr später beinahe NXP selbst zum Zielobjekt einer Übernahme werden.
(Bild: Freescale / Orcaman / CC BY-SA 3.0)

Auf den ersten Blick betrachtet war es ein Paukenschlag: Durch die Fusion mit dem amerikanischen Konkurrenten Freescale stieg NXP zum Marktführer im Bereich der Automotive-Halbleiter und zwischenzeitlich sogar zum viertgrößten Chipanbieter der Welt auf. Basierend auf den damaligen Aktienkurs von NXP wurde der Kaufpreis auf stolze 11,8 Mrd. US-$ geschätzt. NXP übernahm durch den Freescale-Deal eine Reihe von Patenten, die das Unternehmen noch aus seinem Erbe als Motorola-Ausgründung mit sich führte, darunter unter anderem die im Automobilmarkt weiterhin stark präsente PowerPC-Architektur.

Die Transaktion rief in der Embedded- und Automotive-Welt eine Menge Kritik hervor; was unter anderem auch an der bewegten Vergangenheit von Freescale lag. Das Unternehmen war 2003 aus der ausgegründeten Halbleiterabteilung von Motorola hervorgegangen und startete als der drittgrößte amerikanische Halbleiterhersteller in den Markt, geriet aber unmittelbar danach bereits in finanzielle Schwierigkeiten geraten. 2006 erfolgte ein Aufkauf des Unternehmens in Höhe von 17,6 Milliarden US-$ durch ein von der amerikanischen Blackstone Group angeführtes Investorenkonsortium, was seinerzeit streng genommen den bis dato teuersten Verkauf einer Halbleiterfirma darstellte. 2011 machte sich Freescale durch einen Börsengang wieder selbstständig, aber ausstehende Schulden und andere Ungereimtheiten zogen eine Prüfung der amerikanischen Börsenaufsicht nach sich. Einige Marktbeobachter hielten die Kaufsummer der erzielten Fusion daher für überbewertet.

Aufgrund der Größe der Transaktion als auch des Umstands, dass beide Unternehmen direkte Konkurrenten in diversen Märkten waren, schalten sich die Kartellbehörden der USA und der EU ebenfalls ein. Die Fusion wurde erst zugelassen, nachdem die Marktaufsichten verfügt hatten, dass NXP vorher erst seine RF-Power-Sparte zu verkaufen habe . Ebenso wurde die Abspaltung des NXP-Geschäfts für Standard Products (Transistoren, Dioden, MOSFETs und Logikbausteine) beschlossen und in das Unternehmen Nexperia ausgegründet. Sowohl das RF-Power-Geschäft als auch Nexperia wurden kurz darauf von der chinesischen Investorengruppe JAC Capital übernommen, ehe sie zwei Jahre später wiederum an die chinesische Wingtech-Gruppe veräußert wurde.

Trotz der scheinbar gewaltigen Präsenz im Markt und der Dominanz im Automotive-Umfeld wurde NXP durch die Fusion und die folgenden Abspaltungen geschwächt, was das Unternehmen wiederum selbst als Übernahmekandidaten attraktiv machte. Nicht einmal ein Jahr nach der abgeschlossenen Fusion mit Freescale versuchte sich daher Fabless-Marktführer Qualcomm an einer Übernahme des niederländischen Halbleiterherstellers. Der kalifornische SoC- und Modem-Spezialist bot eine Rekordsumme von 47 Milliarden US-$.

Allerdings lief die geplante Übernahme von NXP von Beginn an schleppend. Unter anderem verweigerten NXP-Aktionäre trotz mehrerer Fristverlängerungen und Angebotserhöhungen wiederholt ihre Zustimmung und ließen mehrmals erneuerte und verlängerte Angebotsfristen verstreichen. Nach der zwischenzeitlich erfolgten Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten kühlte sich das Verhandlungsklima deutlich ab. Spätestens, als der Handelsstreit der USA mit China ausbrach verkomplizierten sich die Übernahmeverhandlungen weiter: Qualcomm hat seinen Hauptsitz in den USA, der europäische Chiphersteller NXP betreibt allerdings Werke in China. Letzten Endes verweigerten die chinesischen Kartellbehörden ihre Einwilligung für den Merger. Marktbeobachter vermuten, dass die von der Trump-Regierung ausgesprochenen Strafzölle auf in China gefertigte Halbleiterprodukte der Hauptgrund dafür waren, dass die chinesische Marktaufsicht ihre Zustimmung verweigerten. Dass Qualcomm in der Zwischenzeit in separate Rechtsstreits mit Apple sowie Samsung und Intel verwickelt wurde und wegen Preisabsprachen Strafzahlungen sowohl an die europäische, als auch der taiwanischen und der südkoreanischen Kartellbehörde leisten musste , half den Verhandlungen nicht gerade weiter. Fast zwei Jahre nach der versuchten Akquise gab Qualcomm den Übernahmeversuch von NXP schließlich wieder auf.

Pikanterweise mischte sich mitten in diese Verhandlungen ein weiterer Mitbewerber ein: Inmitten der geplanten Übernahme von NXP durch Qualcomm versuchte sich Fabless-Kontrahent Broadcom daran, seinerseits Qualcomm zu übernehmen. Erst wurden 100, später 130, schlussendlich sogar 148 Milliarden US-$ geboten, was in einer Transaktion mehr für den Kauf eines einzelnen Halbleiterunternehmens gewesen wäre als im Rekordjahr 2015 zusammengenommen. Erst ein Veto von US-Präsident Donald Trump ließ dann auch diesen Übernahmeversuch platzen – eine Serie gescheiterter Mega-Deals, die ohne die zuerst anstehende Fusion von Freescale und NXP wohl gar nicht erst angelaufen wären.

(ID:47045472)

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