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Aprilscherz-Nachlese 2017

Dies waren die unterhaltsamsten Elektronik-Aprilscherze 2017

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Amazon Petlexa: Sprachassistent für Haustiere

Alexa, der digitale Assistent für das Smart Home von Amazon, ist derzeit sehr beliebt, auch wenn es einige eher unerfreuliche Nachrichten für manche Benutzer gab - etwa der Vorfall, als ein Kind ein teures Puppenhaus bestellte - und als ein Nachrichtensprecher darüber berichtet, dieser Bericht eine Massenbestellung bei zahlreichen Alexa-Nutzern auslöste, weil ihr Alexa die Stimme aus dem Fernseher als Bestellauftrag auffasste.

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Amazon nimmt die Angelegenheit mit Humor und stellte passend zum 1. April den Ableger: Petlexa vor: Endlich sind Hunde, Katzen und Hamster nicht mehr von ihren Menschen abhängig, wenn sie ein Leckerli möchte. Petlexa versteht die Lautäußerungen der Tiere und setzt sie direkt in Smart-Home-Anweisungen wie etwa Bestellungen auf Amazon um.

So kann der Hamster seine exakte Laufdistanz im Laufrad mitverfolgen, der Hund braucht kein Herrchen mehr zum Ball werfen und die Katze kann sich ein Sushi kommen lassen, wann immer ihr danach ist.

Fahrdienstvermittler Lyft, ein Konkurrent des umstrittenen Fahrdienstes Uber, hat hingegen nun ebenfalls die Automatisierung für sich entdeckt. Statt an selbstfahrenden Autos arbeitet man bei Lyft dagegen an der selbsttätigen Optimierung des Rufservices selbst: Statt eine App zu bemühen erlaubt Mono, mit einer Reihe "einfacher, unkomplizierter Gesten" eine Fahrt zu bestellen - gänzlich ohne Bildschirmeinsatz. So feiert auch das Anhalter-Prinzip ein modernes Comeback: Sie wollen ein Auto rufen? Heben Sie einfach den Daumen!

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Über den Autor

 Sebastian Gerstl

Sebastian Gerstl

Redakteur, ELEKTRONIKPRAXIS