Simulationsgestützte Entwicklung

Die richtige Simulationsstrategie am Beispiel Bosch

Cover WP1 Comsol

Wenn es um effiziente Produktentwicklung geht, ist Simulation ein starkes Werkzeug. Wie der Einsatz von Multiphysik-Simulation für die schnellere Entwicklung besserer elektronischer Komponenten gelingt, zeigt eine Fallstudie bei Bosch.

Elektronikkomponenten müssen hohe Leistungen auf immer geringerem Raum umsetzen und dabei trotzdem zuverlässig bleiben. Besonders deutlich trift dies auf Komponenten für die Automobilindustrie zu – insbesondere im Zusammenhang mit der voranschreitenden Elektrifizierung.

Bei der Entwicklung der Komponenten reichen Messungen an Prototypen nicht aus, um beispielsweise Hotspots zuverlässig zu identifizieren. Das übernehmen 3D-Finite-Elemente-Modelle, die elektro-thermische Effekte berücksichtigen und für die Produktoptimierung eingesetzt werden können. So lassen sich schon früh im Entwicklungsprozess Probleme ausräumen, die ansonsten zu spät entdeckt worden wären.

In der hier vorgestellten Fallstudie optimiert das Bosch-Team einen dreiphasigen Wechselrichter samt Zwischenkreiskondensatoren in einem simulationsgestützten Designprozess, der es ermöglicht, potenziell schädliche „Hot Spots“ frühzeitig im Entwicklungszyklus zu identifizieren.

Im Whitepaper erfahren Sie mehr über erfolgreiche Strategien zum Einsatz von Simulation in der Produktentwicklung:

  • Ausgangslage: Entwicklung mittels Tests und Prototypen
  • Anforderungen an Kondensatoren bei Bosch
  • Kombination von Test und Multiphysik-Simulation als Erfolgsmodell
  • Welche Variablen und Parameter werden benötigt?
  • Resultate: Eine um 200% höhere Leistungsdichte
  • Fazit: Vorteile der simulationsgestützten Entwicklung

Anbieter des Whitepapers

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37073 Göttingen
Deutschland

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